Reispudding mit Dattelkompott

Die liebe Dorothée feiert ihren 4ten Bloggeburtstag und wünscht sich “Souvenirs in der Küche“. Nichts leichter als das ;-)

Seit nicht einmal 48 Stunden bin ich nun zurück aus dem Oman. Was soll ich sagen? WOW! Land und Leute haben mit faziniert. Die Landschaft ist traumhaft schön. Dann ist da noch das Essen. Göttlich! Was ich mir aus dem Oman mitgebracht habe? Datteln – Datteln mit Sesam, mit Honig, mit Mandeln, als Konfekt, als Sirup und einfach die getrockneten, welche man zum omanischen Kaffee reicht.

Oman 2015

Dattelpalmen findet man im Oman überall. Egal ob in den Bergen auf knapp 1000 Metern oder in grünen Oasen bei Nakhl. Datteln bekommt man auf jedem Souq zu kaufen. So kam es, dass man auf meinem ersten Oman Foto auf Datteln sieht. Gefunden auf dem Souq in Nizwa. Das ist auch der Ort, wo man perfekt Datteln in allen Variationen kaufen kann.

a village
date trees all over
dates

Nun habe ich eine Frage: es gibt neben der Dattel auf dieses Teil der Dattelpalme. Weiss jemand was man damit machen kann? Gefunden habe ich es auf dem Souq in Barka.

the male part

So, nun zu dem Rezept für Dorothée. Ich liebe es süss. An die Desserts im Oman gehört ein Warnhinweise a la “macht süchtig”. Fast jeden Abend habe ich Reispudding genossen. Davon kann ich nie genug bekommen. Er ist etwas anders als der typisch deutsche Milchreis. Mir schmeckt er fast noch besser.

Reispudding mit Dattelkompott

für 6-8 Portionen
Reispudding
3 Esslöffel Maisstärke
1/2 cup Vollmilch
5 cups Vollmilch
1 cup Sahne oder double cream
1 cup Milchreis, gewaschen und getrocknet
1 EL Rosenwasser (frisch importiert aus dem Oman)
1 EL Orangenblütenwasser
1 Vanilleschote
1 cup Zucker

Dattelkompott
1/2 cup Wasser
1/4 cup Zucker
1 cup Datteln, entsteint und klein geschnitten
1/2 cup Orangensaft, frisch gepresst
die Zesten von 1/2 Orange
Saft von 1/2 Zitrone

zum Servieren
1/2 cup Pistazien, klein gehackt

Maisstärke mit der 1/2 cup Vollmilch verrühren und zur Seite stelle. Die Vanilleschote halbieren und die Samen mit einem Messer herauskratzen. Vanillesamen und -schote mit der Vollmilch und Sahne aufkochen. Den Reis hinzufügen und solange köcheln lassen bis die Masse dicklich wird. Nun den Zucker hinzufügen. Alles noch einmal zum Kochen bringen und die aufgelöste Maisstärke unterrühren. Für ca 2 Minuten kochen lassen bis eine dicke Masse enstanden ist. Nun Rosenwasser und Orangenblütenwasser unterrühen. Die Vanilleschote entfernen und den Reispudding in Schalen abfüllen. Abkühlen lassen.

Für das Kompott Wasser und Zucker aufkochen lassen. Alles anderen Zutaten hinzufügen und solange köcheln lassen bis die Datteln weich sind. In eine Schale zum Abkühlen umfüllen.

Zum Servieren etwas Kompott auf den Reispudding geben und mit Pistazien bestreuen. Dazu passt omannischer Kaffee.

Inspiration: “when suzanne cooks – modern flavours of arabia” (das Kochbuch stammt vom Flughafen in Muskat)

Ach ja, die cup Messerbecher stammen aus meiner Zeit in England. Die will ich nicht mehr missen ;-) Aus dem Oman haben ich insgesamt 5 kg Gewürze, Datteln, Rosenwasser und Halwa mitgebracht. Die Staubfänger habe ich dort gelassen.

4. Geburtstags-Blog-Event - Souvenirs in der Küche

Käseschnitte

Das neue Jahr hat begonnen und wieder sind ganz viele damit beschäftigt sich Gedanken über mögliche Vorstätze zu machen, die sie eh nach wenigen Tagen/Wochen/Monaten vergessen haben. Ich habe das aufgegeben. Mein einziger, immer währender Vorsatz ist das Leben zu geniessen. So kam auch die Idee zu diesem Blogeintrag an einem 1.1. bei einer Schneeschuhtour.

Winterwonderland

Die liebe Zorra sucht “Rezepte für die Figur“. Glücklicherweise sucht Zorra nicht nur Rezepte für die schlanke Figur und so kann ich dabei sein. Meines ist eh nix für kalorienzählende Menschen. Das ist ein Rezept für Leute, wie mich.

Was braucht man dafür? Also im Winter braucht man folgende Ausrüstung:
– ein paar Schneeschuhe
– Schneetaugliche Kleidung und Schuhwerk
– das Wissen, wo es unterwegs die beste Käseschnitte gibt
Dann geht es los. Man verwandelt sich in einen Eskimo, schnallt sich die Schneeschuhe unter und läuft los. Immer eine leckere Käseschnitte vor Augen. Irgendwie müssen die verlorenen Kalorien wieder auf die Hüfte. So läuft man, isst man und läuft wieder.

I Like

Wichtig zu wissen ist, dass es in der Schweiz viele verschiedene Käseschnitten gibt. Dafür werden unterschiedliche Käsesorten verwendet. Meistens braucht es dazu ein gutes Bauernbrot. Dieses wird hier und da mit etwas Weisswein geträngt, mit viel Käse (häufig gerieben) belegt und dann überbacken. Das ist dann die Käseschnitte nature. Es gibt sie noch mit Ananas, Birnen, Ei und vielem mehr.

Käseschnitte nature

In Ob- und Nidwalden gibt es die Käseschnitte mit Bratchäs. Diesen Käse gibt es nur in diesen zwei Kantonen. Laut dem kulinarischem Erbe der Schweiz ist der Bratchäs ein vollfetter Halbhartkäse. Man nennt ihn auch den kleinen Bruder des Raclette-Käse. Ich mag ihn viel lieber als den Raclette-Käse. So bringe ich gerne ein halbes Laib mit von meinen Touren. Daheim bereite ich dann daraus die beste Käseschnitte zu. Wie man die macht? Hier kommt das Rezept.

Bratkäse

für 2 Personen

1oo ml Weisswein oder Apfelwein
250 g geriebener Bratchäs
2 grosse Scheiben Bauernbrot

Man gibt den geriebenen Bratchäs mit dem Wein in einen Topf. Unter Rühren und bei schwacher Hitze (ganz wichtig!) bringt man den Käse zum Schmelzen. Diesen verteilt man auf die Brotscheiben. Dazu gibt es Essiggurken oder je nach Lust und Laune eingemachte Birnen.

Käseschnitte

Wer nun keine Lust auf Käseschnitte hat und lieber was Süsses mag, dem kann ich Kemmeriboden-Bad empfehlen. Da gibt es Meringues mit Schlagrahm. Das als Ziel einer Schneeschuhtour hat auch was. Allerdings sollte man dann unterwegs nix essen, da ansonsten kein Platz mehr für die Meringues im Bauch ist ;-)

sweet heaven

Meine Lieblings-Schneeschuhtouren:
– Trübsee nach Untertrübsee und per Seilbahn zurück nach Engelberg (in der Käserei im Kloster gibt es besten Bratchäs)
– Melchsee-Frutt nach Tannalp und zurück (unten an der Seilbahn gibt es einen Stand einer Käserei)
– Sörenberg nach Kemmeriboden-Bad
– Wasserfallen nach Passwang
– um Saignelégier (einfach nur traumhaft)

Blog-Event CIV - Rezepte fuer die Figur

Lisbon

After long thinking I decided to write a post about my most loved city called Lisbon. The first time I went to Lisbon I decided to buy a guide book to get some ideas where to go to. The first time was a business trip, so work during the day and discovering the city in the evening. So I tried the small bars and restaurants in Bairro Alto, did some walks around in the Baixa and enjoying amazing sunsets at the river Tejo. my Lisboa My hint and tips for you if you plan to visit the city:

  • don’t miss to have Pasteis de Nata and a Galão in one of the amazing Confeitarias. The perfect treat after discovering the city.

Pastéis de Nata

  • don’t miss to try the Pasteis de Belem. It sound like the most touristic place in Lisbon, but the Pasteis de Belem are simply amazing.
  • don’t miss to try one of the bars or restaurant in Bairro Alto.

chill out evening

  • don’t miss to try Bacalhau. Best you ask the locals where to eat it.
  • don’t miss to try Ginja in a chocolate cup. You will never eat Mon Chéri again as this is the much better combination.
  • don’t miss to take a tour with the number 28 tram. It takes you through the whole city. Just take care of you belongings.

No 28

  • don’t miss to walk around the small streets and use the cable cars, which easily gets you up- or downhill.

Elevador da Bica

  • don’t miss to get a new haircut at WIP Hairport. The best place for your hair and yourself.
  • don’t miss to have some roasted chestnuts in wintertime.
  • don’t miss to discover the amazing streetart in Lisbon.

I paint what I am

  • don’t miss to simply have fun :-)

If you want to visit some museums, use the public transportion it is best to get a Lisboa Card for 24/48/72 hours. My prefered hotels in Lisbon:
Vincci Baixa Hotel
Internacional Design Hotel

Last time I was there I decided to have an amazing dinner at Belcanto. The Belcanto is the restaurant run by José Avillez. So one evening I went there. There is a nice bench outside the door, where I took place as I didn’t see the bell next to the door. I was wondering when the door would open. It wouldn’t ever open if you don’t ring the bell. Luckily I realized that soon. So a lovely waitress opened the door and I could get in. Belcanto First they take you to have a look into the kitchen. There you see all the chefs doing their great work. After this I was taken to my place. Belcanto I got for every course a glase of wine, which was perfect with it. The bread you got offered from the bread sommelier was simply amazing. I wished that they would tell me their recipe for the Broa de milho.

So the 1st course was Olive3:
– black tempura olive
– El Bulli 2005 olive
– Invented dry Martini

Belcanto

The 2nd course: entres Aspes: – Ferrero Rocher
– Grilled Chicken
– Seafod Rice

Belcanto

3 different kind of butters to go with the bread:

Belcanto

3rd course: Shrimps with letuce and walnut emulsion

Belcanto

followed by the 3 main courses:

Belcanto Clotted buffalo milk with vegetables

Belcanto Bacalhau

Belcanto Suckling pig

Belcanto best chips ever

I was in heaven, but there was still a dessert to come.

Belcanto Mandarin

I finished the amazing dinner with an espresso and some amazing sweets.

Belcanto Belcanto

Many thanks to José Avillez and his great team for the wonderful evening!

More photos of Lisbon and the cities close by can be found on my flickr stream.

Auf die Hand

Auf die HandIm Herbst 2013 war ich in Berlin. Warum? Ich hatte einen Pilzzuchtkurs bei Chido’s mushrooms gewonnen. An einem Donnerstag ging es per Bahn in die Hauptstadt. Unterwegs habe ich mich mit einer Foodbloggerin verabredet. Treffpunkt war die Markthalle Neun in Kreuzberg. Zu zweit haben wir die Markthalle an dem Streetfood Thursday unsicher gemacht. Alles musste probiert werden. Nach dem pulled pork Burger war klar, dass wir uns nun immer eine Portion teilen werden. Um 22 Uhr sind wir glücklich und zufrieden aus der Markthalle gelaufen. War das toll!

Fast ein Jahr später kam das Buch “auf die Hand” von Stevan Paul auf den Kochbuchmarkt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Wo? In Frankfurt auf der Buchmesse. Da sass ich und blätterte durch das Buch. So viele Erinnerungen an den Streetfood Thursday und Berlin kamen hoch. Klar war, dass das Kochbuch in meine Sammlung musste.

In “auf die Hand” hat es wunderbare Portraits und natürlich auch Rezepte. Alles für auf die Hand. Das mag ich, auch wenn ein Lätzchen zur Schadensminimierung manchmal nicht schlecht wäre ;-)

Zwei Rezepte aus dem Buch habe ich schon probiert. Merguez-Frites und Chili-Burger. Beides ist absolut genial und wärmt wunderbar von innen. Ideal für kalte oder ganz heisse Tage. Wer, wie ich, nix zum Wursten hat, kann auch einfach nur Rind- und Lammhackfleisch für die Merguez mischen und nach dem Rezept würzen. Daraus kleine Burger formen und braten.

Chili-Burger

Zimtsterne

ZimtsterneZimtsterne gehören zu meinem jährlichen Back-Wahnsinn in der Adventszeit. Ohne würde mir was fehlen. Ich liebe den Duft von Zimt und Mandeln einfach.
Vor Jahren kam ich mal auf die Idee Mini-Zimtsterne zu backen. Das Ausstechen war noch ganz einfach, aber den Eischnee darauf zu verteilen war Horror pur. Mein Papa fand die optimal von Grösse und Geschmack. Wollte sie wieder haben. Allerdings hatte er da die Rechnung ohne mich gemacht. So kleine Zimtsterne gab es nie wieder ;-)

für ca 60-70 Stück
3 Eiweiss (ca 100 g)
1 Prise Salz
250 g Puderzucker
1,5 EL Zimt
1/2 EL Kirschwasser
350 g Mandeln, gemahlen

  • Eiweiss mit Salz steif schlagen. Den Puderzucker dazugeben und gut vermischen. 100 ml von der Eiweissglasur zur Seite stellen.
  • Zimt, Kirschwasser und die Mandlen zur restlichen Eiweissglasur geben. Alles zu einem geschmeidigen Teig zusammenfügen.
  • Den Teig auf einem Blatt Backpapier ca 7mm dick ausrollen. Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit der Eiweissglasur dick bestreichen.
  • Die Zimtsterne für 5-6 Stunden oder über Nacht trocknen.
  • Den Ofen auf 250°C vorheizen. Die Zimtsterne 3-5 Minuten backen.
  • Die Zimtsterne auf einem Rost auskühlen lassen und luftdicht verpacken.

Zimtsterne

Orangen-Mailänderli

Orangen MailänderliAls Pendlerin habe ich dank Stellwerkstörungen und anderen Verspätungen Schweizer Kochmagazine für mich entdeckt. Neulich bin ich über “Kochen” von Annemarie Wildeisen gestolpert. Eine wirklich tolles Magazin mit Veranstaltungstipps, Ideen und natürlich auch Rezepten. In der letzten Ausgabe sind Guetzli Rezepte drinnen. Zwischen Basel und Olten bin ich bei den Orangen-Mailänderli hängengeblieben. Gedanklich stellte ich mir den Geschmack vor und strahlte innerlich (vermutlich auch äusserlich) ;-) Gestern war es nun soweit und ich habe die Mailänderli gebacken. Ein Traum, sage ich nur. Nachbacken absolut empfehlenswert!

für ca 60 Stück
2 Orange (unbehandelt)
250 g Butter, weich
250 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
500 g Mehl

für den Guss:
1 Eigelb
1 EL Sahne
1 EL Wasser

  • Von den Orangen die Schale abreiben und in eine grosse Schüssel geben. Den Saft auspressen, aufkochen und auf 2 EL reduzieren lassen.
  • Butter, Salz, Zucker, Orangenschale und -saft in der Schüssel zu einer hellen, luftigen Masse aufschlagen.
  • Die Eier hinzufügen. Das Mehl dazusieben und alles zu einem glatten Teig kneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl dazugeben.
  • Den Teig ca 8mm dick ausrollen und für min 1 Stunde kühl stellen.
  • Aus dem ausgerollten Teig Guetzli in allen möglichen Formen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Die Guetzli noch einmal für 20-30 Minuten kalt stellen.
  • Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  • Für den Guss Eigelb, Sahne und Wasser verrühren. Die Mailänderli damit bestreichen.
  • Die Mailänderli für 15 Minuten backen.
  • Auskühlen lassen und danach luftdicht verpacken.

Apfelschlangerl

Apfelschlangerl Es ist Herbst. Die Bäume verfärben sich traumhaft schön und so werden die Wälder ebenso richtig bunt. Einfach nur herrlich an einem sonnigen Tag. Die Apfelbäume werden jetzt auch von der Last befreit und die Äpfel liegen zum Überwintern beim Bauern. So ein Apfel ist was feines. Als Kind bekam ich immer welche von meinem Opa. So schöne kleine und süsse Äpfel. Vielleicht kommt es daher, dass ich Äpfel immer noch liebe. Die gehen bei mir immer, da es super viele verschiedene Sorten gibt. Zudem mag ich Apfelkuchen richtig gerne. Die Apfelschlangerl habe ich bei esskultur.at gesehen und musste sie unbedingt ausprobieren. Ein ungesüsster Mürberteig gefüllt mit Äpfel. Bei mir kamen noch gemahlene Haselnüsse dazu.

Passend also für das Blogevent “Quintessenz des Herbst” von Cristina von „LeBonVivant“ hosted by the one and only zorra.

für 1 Apfelschlangerl:
420 g Mehl
280 g kalte Butter
1 Prise Salz
2 EL Schmand
2 EL Weisswein
3 Eigelb

1,5 kg Äpfel (Topaz oder andere säuerliche Äpfel)
3-4 EL Zucker
1 TL Zimtpulver

1 EL gemahlene Haselnüsse

Das Mehl in eine grosse Schüssel geben. Die Butter auf das Mehl mit einer Röstiraffel reiben. Die restlichen Zuaten hinzufügen und alles zu einen homogenen Teig kneten. Den Mürbeteig für gut 1 Stunden in den Kühlschrank geben.

Den Ofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Den Teig auf Backpapier zu einem sehr grossen Rechteck ausrollen (sollte grösser als ein Blech sein).

Die Äpfel schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in dickere Scheiben schneiden. Mit Zucker und Zimt vermischen.

Den Teig mit den Haselnüssen bestreuen und den Äpfel belegen. Den Teig zuerst von den kurzen Seiten her einschlagen. Dann von den langen Seiten. Das Backpapier hilft sehr dabei. Nun die Apfelschlangerl drehen und mit dem Backpapier auf das Backblech legen.

Die Apfelschlangerl für 35-40 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Fertig ;-)

Inspiration: Apfelschlangerl von Kochkrimis

Blog-Event CIII - Quintessenz des Herbsts (Einsendeschluss 25. November 2014)