Baba Ganoush

Dimg_7489er Altweibersommer hat nun Einzug gehalten und meine Biokiste, die ich einmal pro Woche bekomme, ist voll mit Obst und Gemüse, dass den Sommer draussen geniessen durfte. So kam es, dass diese Woche eine Aubergine dabei war. Eine recht grosse, nun ja, keine so riesige, aber gross genug für eine Portion Baba Ganoush. Das ist jetzt richtig gut, da es voll mit Knoblauch, Vitamin C und sonstigen guten Nährstoffen ist. Der Winter kommt ja bald und da muss der Körper fit sein für Schnee, Eis und Kälte. Das Baba Ganoush ist auch perfekt für die Rettungsaktion “vegetarische Aufstriche”. Man kann es richtig dick auf ein Fladenbrot streichen und mit Gurken- und Tomatenscheiben belegen. Man kann auch Knäckebrot neben und es in das Baba Ganoush dippen.

für 1 Portion
1 Aubergine
etwas Olivenöl

1 EL Tahini (Sesampaste)
1 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
1 Knoblauchzehe, geschält
etwas Kreuzkümmel, gemahlen
Salz
1-2 EL fein geschnittene Petersilie

Die Aubergine  leicht mit Olivenöl bestreichen und in einen 250°C heissen Backofen geben.  Diesen gleich am Anfang auf 200°C herunterschalten und die Aubergine die Hitze für ca 45 Minuten geniessen lassen. Die Aubergine aus dem Ofen nehmen, schälen und das Fruchtfleich in einen Mixbecher geben. Etwas auskühlen lassen.

Dazu kommen dann Tahini, Olivenöl, Zitronensaft, etwas Kreuzkümmel, Knoblauch und Salz. Den Pürierstab reinheben und alles fein pürieren. Die Petersilie unterheben und das Mus in eine Schüssel umfüllen. Mit Klarsichtfolie abdecken und für ein paar Stunden in den Kühlschrank geben.

Et voila, fertig ist ein super feiner vegetarischer Aufstrich. Idealerweise verwendet man die Restwärme vom Brotbacken für die Aubergine.

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Hier sind die Beiträge der Mitretter:

 

 

 

Salmorejo

kalte TomatensuppeDer Sommer 2016 meldet sich noch einmal zurück. Heute hatte es kurz vor 9 Uhr schon 26°C im Schatten. Der optimale Tag für eine grosse Portion kalte Tomatensuppe namens Salmorejo. Diese Suppe funktioniert nur mit sonnengereiften Tomaten, am besten mit der Sorte Ochsenherz. Die hat kaum Samen und gibt es sogar in orange. So sieht die Suppe noch einen Ticken cooler aus😉 Ach ja, diese Suppe schmeckt wirklich nur im Sommer. Bitte probiert sie nie mit den Treibhaustomaten im Winter aus!

Die Suppe sprang mir neulich aus meinem neustem Kochbuch entgegen. Es heisst “stirring slowly” von Georgina Hayden. Inzwischen habe ich mehrere Rezepte daraus ausprobiert und bin einfach nur begeistert.

Die Salmorejo kenne ich noch aus Madrid, wo ich früher häufig beruflich war. Dort hatte ich sie mal mit Kolleginnen zum Mittagessen. Die war sowas von lecker, aber irgendwie habe ich sie daheim nie wirklich gemacht. Erst neulich habe ich sie ausprobiert. Nun wird es sie häufiger bei mir geben.

beste Tomaten

für 4 Personen
2 grosse Eier
4 dünne Scheiben Serrano Schinken
etwas Petersilie

8 schönes grosse Ochsenherztomaten
1-2 Knoblauchzehen
ca 100 g Brot (ohne Rinde gewogen, also nur das Fluffige in der Mitte)
125 ml bestes Olivenöl (extra virgin)
etwas Sherryessig
Meersalz und Pfeffer, frisch gemahlen

Die Eier hart kochen und bis zur Verwendung in den Kühlschrank geben. Den Serrano Schinken in nicht zu feine Streifen schneiden und eingepackt in den Kühlschrank geben.

Die Tomaten kreuzweise einschneiden und in kochendes Wasser geben bis sich die Haut ablösen lässt. Die Tomaten aus dem heissem Wasser nehmen, den Strunk entfernen und häuten. Nun werden die Tomaten grob gewürfelt und in einen Mixer gegeben. Nun werden die Tomaten erst einmal alleine fein gemixt, dann kommt der Knoblauch dazu und es wird wieder gemixt. Schrittweise gibt man das Brot zu der Tomatenmasse. Danach das Olivenöl. Die Suppe mit dem Sherryessig und Salz/Pfeffer gut abschmecken. Für min 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Die Suppe auf 4 Gläser, Teller oder Schälchen verteilen. Die Eier schälen, fein würfeln und mit dem Serranoschinken auf einem Teller anrichten. Dazu noch die Petersilienblättchen und je nach Lust und Laune noch geröstete Pinienkerne geben. So kann jeder nach Wunsch das in die Suppe tun, was er mag.

Fertig ist die beste kalte Tomatensuppe ever🙂

Sommer pur

Das war ein Teil meines Sommer 2016. Eine wunderbare Wiederentdeckung aus alten Zeiten. Ebenso habe ich Marseille wieder für mich entdeckt. Am Wochenende vom 1.8. zog es mich wieder in diese wunderbare Stadt. Am Samstag wurde ich im Restaurant Le Mole auf der Dachterrase so richtig verwöhnt. Absolut tolles Essen und dazu eine Aussicht, die man nicht jeden Tag hat.

Marseille

Am Sonntag ging es auf die Frioul Inseln vor Marseille. Dort kann man herrlich von einer Badebucht zur nächsten wandern. Besser kann man sich nicht erholen.

mucem

Natürlich habe ich wieder fleissig im Le Panier Viertel eingekauft. Ein neues Messer kam mit und natürlich beste Seife aus Marseille.

Wann fahrt ihr mal nach Marseille? Es lohnt sich!

Das war mein Sommer 2016, mein Beitrag für das Blogevent von “giftigblonde” und mein erster richtiger Urlaub 2016 steht vor der Tür. Bald geht es in die Kälte nach Island.

Zwetschkenfleck

ZwetschkenfleckIch hatte schon Angst, dass es dieses Jahr kaum brauchbare Zwetschgen gibt. Der Frühling war nun ja und der Sommer mal kalt mal heiss. Trotzdem gibt es hier schon die ersten richtig süssen Zwetschgen. Die ersten 2 Kilo sind pur im Bauch gelandet. Am Samstag habe ich noch welche auf dem Markt gekauft. Am Sonntag lagen sie immer noch in der Küche. So kam es, dass ich das Buch “Österreich vegetarisch” genommen habe und über die Zwetschkenfleck gestolpert bin. Alle Zutaten waren vorhanden und so ging es los mit dem Backen.

Dies passt natürlich perfekt zum Blogevent “CXXII – Steinobst” von Christina von theapricotlady.com hosted by the only and only zora. Eigentlich hätte ich gerne was herzhaftes dafür gemacht, aber irgendwie solte es nicht sein.

für 1 Fleck
ca 60 ml Milch, zimmerwarm
10 g Hefe, frisch
125 g Mehl Typ 405
30 g weisser Rohrzucker
1 Eigelb
40 g Butter, weich
1/2 EL Vanillezucker
1 Prise Salz

ca 500 g Zwetschgen
1 EL weisser Rohrzucker mit 1 TL Zimt vermengt

Mehl, Rohrzucker, Eigelb, Butter, Vanillezucker, Hefe und die Hälfte der Milch in eine Rührschüssel geben. Knethaken einsetzten und die Küchenmaschine auf die niedrigste Stufe einstellen. Die restliche Milch nach und nach zugeben. Es soll ein weicher elastischer Teig entstehen. Den Teig auf dieser Stufe ca. 6 Minuten kneten lassen. Das hat sowas entspannendes. Den Teig zu einer Kugel formen, leicht bemehlen und für 45 Minuten gehen lassen.

Den Ofen in der Zwischenzeit auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Bei einem MANZ Backofen, die Oberhitze auf 180°C und die Unterhitze auf 160°C einstellen.

Den Teig nun 1/2 cm dick ausrollen und auf ein Backpapaier belegtes Blech geben. Die Zwetschgen halbieren, entsteinen und den Teig damit belegen.

Zwetschkenfleck

Den Fleck für 15 Minuten backen, mit Zimt-Zucker bestreuen und für weitere 10-15 Minuten backen.

Etwas abkühlen lassen, schnell zur Eisdiele in der Nachbarschaft rennen und ein Fior di Latte Gelato mit Schlagsahne holen. Den Fleck halbieren und das Gelato mit Schlagsahne darauf verteilen. Espressomaschine anstellen und einen doppleten Espresso rauslassen. So hat man ein perfektes Zvieri.

Inspiration: Buch “Österreich vegetarisch” von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner vom Brandstätter Verlag.

Blog-Event CXXII - Steinobst (Einsendeschluss 15. August 2016)

Bananen-Marzipan-Waffel

Bananen-Marzipan-WaffelnNach einem Kälteinbruch diese Woche ist der Sommer nun mit knapp 30°C wieder zurück. Eigentlich wollte ich unterwegs in die Berge sein, aber halt nur eigentlich. So bin ich in der kühlen Wohnung, mache Yoga und blogge etwas.

Es gibt immer noch das Dauerevent von magentratzerl “Schatzsuche im Vorratsschrank“. Dafür habe ich Rezepte ohne Ende, da mein Vorratsschrank doch halbwegs gut gefüllt ist. Nicht mehr ganz so voll wie mein alter, aber ganz leer auch nicht.

So entdeckte ich neulich Marzipanrohmasse. Zudem lagen auf dem Obstteller noch ein paar überreife Bananen. Dazu kam noch, dass ich Lust auf Waffeln hatte. So kam es zu diesen überaus leckeren Waffeln.

für ca 9 Waffeln
125 g Butter, zimmerwarm
60 g Rohrzucker
3 Eier
125 g Marzipanrohmasse (die gute)
250 g Mehl Typ 405
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
230 ml Vollmilch
1 überreife Banane (210 g)

Butter und Rohrzucker mit dem Quirl der Küchemaschine gut durchrühren. Ein Ei nach dem anderen vollständig unterrühren. Die Marzipanrohmasse mit einer Röstiraffel reiben und zu der Masse geben. Für ca 5 Minuten extra schaumig schlagen.

Mehl und Backpulver gut vermengen und schrittweise zur Butter-Ei-Masse geben. Ebenso die Prise Salz dazugeben. Nun die Milch dazugeben und unterrühren.

Die Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Die Bananen nun auch noch zu dem Teig geben und gut vermischen. Den Teig jetzt abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen.

Das Waffeleisen vorheizen. Meines kann man nicht einstellen, falls ihr das könnt, bitte auf die mittlere Stufe einstellen. Gut mit Butter bestreichen und 3 EL Teig in die Mitte geben. Das Waffeleisen schliessen und die Waffel für ca 3 Minuten goldgelb backen. Die fertige Waffel auf ein Kuchengitter legen. Mit dem restlichen Teig so weiterverfahren bis er aufgebraucht ist.

Die Waffeln mit Puderzucker bestäuben und geniessen.

Inspiration: Buch “einfach Waffeln” von Christina Richon aus dem GU Verlag

schatzsuche-im-vorratsschrank-dauerevent

synchronbacken: Pizzateig

synchronbacken: PizzateigZum 3ten Mal habe ich jetzt beim Synchronbacken von Kochtopf.me und From-Snuggs-Kitchen.com mitgemacht. Das letzte Thema war Pizzateig. Lange ging es in meinem Kopf hin und her ob ich überhaupt mitmachen soll. Die Wettervorhersag war top und eigentlich war ich gedanklich unterwegs. Eine Knirschschiene und zwei fast schlaflose Nächte haben alle Pläne sterben lassen. So habe ich den Teig am Donnerstag angesetzt. Am Sonntag wurde dann hellwach Pizza gebacken. Ja, inzwischen habe ich mich an diese Knirschschiene gewöhnt und kann wieder schlafen. Sodele nun zu dem Pizzateig von Deichrunner’s Küche.

für 2 Pizzen oder 1 Pizza und 1 Focaccia
300 g Mehl (Tipo 00)
180 g Wasser
1 TL Salz
6 g frische Hefe
3 TL Olivenöl

Hefe und Salz in etwa 50 ml Wasser auflösen und 20 Minuten stehen lassen. Mehl und die restlichen 130 ml Wasser hinzugeben. Die Küchenmaschine anstellen und für 8-10 Minuten auf der zweiten Stufen den Teig kneten lassen. Dabei nach und nach das Olivenöl dazugeben. Den Teig halbieren und mit etwas Olivenöl einreiben. Nun die zwei Kugeln in eine richtig grosse Plastikdose geben und in den Kühlschrank verfrachten. Die Plastikdose sollte dem Teig die Möglichkeit geben, sich voll und ganz zu entfalten, also ca verdreifachen. Wer diese Warnung ignoriert, hat dann evtl. Pizzateig überall im Kühlschrank🙂 Der Teig sollte min 1 Tag und max 1 Woche im Kühlschrank ruhen. Dann kann gebacken werden.

synchronbacken: Pizzateig

Bei mir gab es eine Pizza (ca 180 g Pizzateig) belegt mit spicy Tomatensauce (gestückelte Tomaten mit Harissa vermengt) und eine Focaccia (ca 320 g Pizzateig).

synchronbacken: Pizzateig

Für die Pizza den Ofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Wer hat, sollte so einen Pizzastein mitvorheizen. Die Pizza für ca 10 – 13 Minuten backen.

synchronbacken: Pizzateig

Die Focaccia habe ich bei 220°C Ober- und Unterhitze für ca 20 Minuten gebacken. Die ging irgendwie auf wie ein Luftballon …

synchronbacken: Pizzateig

Hier sind die Beiträge der anderen Synchronbäcker:
auchwas
eine prise lecker
Kinder, kommt essen!
1x umrühren bitte aka kochtopf
chiliblueten
nur mal kosten
gourmandises végétariennes
The Apricot Lady
Dagmar’s brotecke
tristezza
giftigeblonde
KochTrotz
Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten
MaltesKitchen
LanisLeckerEcke
Leberkassemmel und mehr
From Snuggs Kitchen
Kathrins Home
morelivingpure

synchronbacken: Beilagenbrot

synchronbacken: BeilagenbrotVor gut einem Monat habe ich zum ersten Mal beim Synchronbacken von Kochtopf.me und From-Snuggs-Kitchen.com mitgemacht. Letzten Samstag und Sonntag war das nächste Synchronbacken angesagt. Dieses Mal sollte es ein Beilagenbrot geben.
So machte ich mich am Samstagabend an die zwei Vorteige. Während einer subtropischen Nacht sind beide super aufgegangen. An einem noch nicht ganz so subtropischen Morgen ging es um 7 Uhr bei mir los. So kam es, dass ich recht bald zuerst eine grosses Beilagenbrot und dann später 4 süsse kleine Beilagenbrötli hatte.

Vorteig 1:
150 g altes Brot, welches getrocknet und gemahlen worden ist
150 g Weizenmehl Typ 1050
300 g Wasser
0,1 g Hefe (1-2 Krümmel)

Vorteig 2:
60 g Gelbweizen Typ 550
40 g Wasser
0,5 g Hefe (1 grösserer Krümmel)
0,5 g Salz

Beide Vorteige gut vermischen und bei Raumtemperatur 12-16 Stunden reifen lassen.

Hauptteig
Vorteig 1
Vorteig 2
100 g Roggenmehl
500 g Gelbweizen Typ 550
ca 350 g Wasser
10 g Hefe
40 g Ghee (oder Schweineschmalz)
22 g Salz

Alle Zutaten bis aus das Salz auf der ersten Stufe 8 Minuten kneten lassen (wer das selber macht ist selber schuld). Das Salz dazugeben und nun auf der zweiten Stufe für 5 Minuten kneten lassen.

Den Teig nun ca 80 Minute gehen lassen. Dabei immer nach 20 Minuten Strech und Fold machen. Also 20 Minuten gehen – Strech und Fold – 20 Minuten gehen – Strech und Fold – 20 Minuten gehen – Strech und Fold – 20 Minuten gehen.

Den Teig in 4 gleichgrosse Stücke teilen. Dafür den Teig auf die Waage legen und durch 4 teilen. Die Stücke rund wirken. Nun kommt der Aha Effekt zum Angeben: Mit einem Nudelholz ca in der Mitte ansetzten und das eine Drittel dünn ausrollen. Mit etwas Wasser bestreichen und über das inzwischen leicht ovale Stück legen. So mit allen 4 Teigteilen verfahren. Die einzelne Brote hintereinander legen.

Das Brot abdecken und für 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 250°C vorheizen.

Nun kommt Teil 2 vom Aha Effekt. Die Brot leicht mit Mehl bestäuben und mit einem Messer kreativ einschneiden.

synchronbacken: Beilagenbrot

Das Brot in den Ofen einschiessen, etwas Wasser dazu geben und erst einmal für 10 Minuten backen. Danach den Ofen öffenen, damit der Dampf entweichen kann und nun das Brot bei 210°C für 40 Minuten fertigbacken.

Das Brot aus dem Ofen holen und auf einem Gitter abkühlen lassen. In 4 kleine Brote teilen.

synchronbacken: Beilagenbrot

Hier sind die Beiträge der anderen Blogger:

Glamorgan Sausages

Glamorgan SausagesIn wenigen Stunden ist die EM 2016 auch wieder Geschichte. Auch heute werde ich kein Fussball schauen, da mich das weiterhin nicht interessiert. Es gibt auch nicht mein Wunschfinale Wales vs Island. So drücke ich meinen Freunden aus Portugal die Daumen und werde das Buch “Unterleuten” weiterlesen.

Heute geht auch das Kochevent von Peter zur EM zu Ende. Da ich mich nebst der Schweiz auch für Wales eingetragen habe, kommt hier mein letzter Beitrag. Ich entführe euch nach Wales, wo es richtig leckeren Käse gibt. Dieser Käse landet dort nicht nur auf dem Brot, sondern auch in vielen Snacks. Die Glamorgan Sausages sind so ein Snack. Ich habe sie mit bestem Cheddar aus Wales zubereitet. Der rote Drachen hat mich dabei beobachtet und geschaut, dass ich nichts falsch mache.

Für 16 kleine Würste
225 g frische Semmelbrösel
125 g geriebener Käse (Cheddar z.B.)
3 mittelgroße Freilandeier
Etwas Milch
Salz und weißer Pfeffer
1/4 TL Senfmehl
175 g Lauch, fein geschnitten und in etwas Butter 2 Minuten lang sautiert
1 gehäufter Esslöffel frische, gehackte Petersilie

Panade
100 g frische Semmelbrösel
1 mittelgroßes Freilandei
4 EL Milch
Pflanzenöl zum Braten

Alle Zutaten für die Würste gut vermischen. Der Teig sollte nicht zu fest, aber auch nicht zu klebrig sein. Man sollte also gut die Würste formen können ohne, dass sie auseinanderfallen. Eine grosse Wurst formen und 16 Würstchen abschneiden.

Cheddar aus Wales

Für die Panade Ei mit Milch vermischen. Die Semmelbrösel auf einen Teller geben und so eine Panierstrasse erstellen (Schale mit dem Ei – Teller mit den Semmelbröseln). Die Würstchen zuerst in das Eigemisch geben und danach in den Semmelbröseln wenden.

Die Würste nun für 30 Minuten in den Kühlschrank geben. Das macht die Panade extra knusprig.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Würste auf mittlerer Hitze braten, bis sie rundherum goldbraun sind. Sie sollten komplett durchgebraten sein.

rote Drachen

Die Würste mit einem Tomaten- oder Gurkensalat servieren. Ein wunderbarer Snack auch bei über 30 Grad.

Blogevent EuropaKochen 2016 - Wir kochen uns durch Europa