
Die liebe Zora feiert den 20ten Geburtstag von ihrem Blog kochtopf.me. Diesen folge ich auch schon seit Anfang an. Die Brotrezepte von Zora haben immer funktioniert und dank ihr blogge auch ich immer noch ein paar Mal im Jahr. Also Happy Birthday kochtopf!
Von mir gibt es für das Event “neu aufgelegt” Buchteln. Es ist über Nacht Herbst/Winter geworden und daher ist es Zeit für Soulfood. Am 6.12.2010 habe ich hier schon mal ein Rezept für Buchteln gepostet. Die sind okay gewesen, aber halt nicht so wie ich sie mag. Deswegen gibt es davon eine Neuauflage 😉
für 6 grosse Buchteln:
245 g Mehl
150 g Milch (Vegane Variante: Hafermilch)
2 g frische Hefe
20 g Zucker
1 EL Honig
35 g Butter (Vegane Variante: Margarine)
6 g Salz
Füllung:
Pflaumenmus oder auf was ihr auch immer Lust habt (Schokoladenaufstrich oder ähnliches passen auch)
zum Bestreichen braucht man noch 20 g Butter (Vegane Variante: Margarine)
Da die Buchteln über Nacht gehen beginnt man Tag davor um so ca 16 Uhr mit dem Teig. Dafür gibt man alle Zutaten bis auf Butter und Salz in eine Rührschüssel. Zuerst wird der Teig auf der niedrigsten Stufe für 2-3 Minuten geknetet und dann auf der nächst schnelleren für 10-13 Minute. Gegen Ende kommen Butter und Salz zum Teig dazu. Es soll ein schön geschmeidiger Teig entstanden sein. Diesen deckt man ab und lässt ihn für 4 Stunden gehen.
Nach der Gehzeit wir der Teig in 6 gleichgrosse Stücke unterteilt. Eine rechteckige Form (ca 10 x 17 cm) mit Butter (oder Margarine) einfetten. Die Buchteln entweder füllen oder pur rund formen und in die Form geben. Abdecken (Duschhauben eigenen sich super dafür) und ab in den Kühlschrank.
Am nächsten Morgen den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Form mit den Buchteln aus den Kühlschrank nehmen. Die Butter schmelzen und die Buchteln damit bestreichen. Die Buchteln für 15-20 Minuten backen. Dann kurz abkühlen und mit Vanillesauce servieren. Lecker 🙂


















Die liebe Kathrina von 

Zuerst einmal wünsche ich allen ein gutes und gesundes 2020! Zeit, auch mal das Jahr 2019 kurz Revue zu passieren. Im Frühjahr war ich in Kenia, wo ich die Wunderläufe von heute und morgen mal beim Training beobachten durfte. Selber sind wir dort natürlich auch gelaufen, aber auf so 2500m ist man da recht schnell außer Puste. Auf dem Weg zum Flughafen in Nairobi sind wir noch in den Nakuro Nationalpark gefahren. Endlich habe ich mal Nashörner, Zebras, Giraffen und natürlich auch ein paar Löwen gesehen. Nach Kenia kam der Heuschnupfen. Für mich war es wieder das Aus für den Halbmarathon in Freiburg. Alle gute Dinge sind drei und so auf ein Neues in 2020. Es folgte der HM in Gelsenkirchen (Vivawest), ein viel zu heißer Sommer, der Kap Arkona Lauf (21,09 km) und als Highlight der SwissCity (Halb-)Marathon in Luzern. Nun trainiere ich für meinen ersten Marathon im 2020. Der in Reykjavik findet direkt nach meinem Geburtstag statt.
