synchronbacken#35: Aachener Poschweck

IMG_20190407_175431[1224]Was macht man nicht alles, wenn man nicht in Freiburg beim Halbmarathon starten kann. Genau, man bäckt, genauer gesagt, man synchronbäckt.

Zora und Sandra haben auch diese Mal super organisiert, auch wenn das Rezept so seine Tücken hatte, aber Ende gut, alles gut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wurde von meinen Kollegen inhaliert 😉

Für 3 Poschwecken
Vorteig
210 g Mehl Typ 550
3 g Hefe
145 g Wasser
4 g Salz

Alle Zutaten gut vermengen, in eine Schüssel geben, abdecken und dann für 24-48 Std. in den Kühlschrank

125 g Sultaninen mit dem Saft von einer Orange übergiessen, abdecken und auch für 24-48 Stunden in den Kühlschrank. Vor der Weiterverarbeitung ca 1 Stunden in einem Sieb abtropfen lassen.

Hauptteig
Vorteig
marinierte und abgetropfte Sultaninen
290 g Mehl Typ 550
100-150 g Milch (eher weniger reinmachen, da es in den Sultaninen noch genügend Flüssigkeit hat)
30 g Rohrzucker
8 g Hefe
5 g Salz
Mark einer halben Vanilleschote
abgeriebene Schale einer Orange
150 g Butter, gewürfelt und sehr kalt
125 g Mandeln, gehackt
125 g Kandiszucker (es geht auch Würfelzucker)

Alle Zutaten bis auf Butter, Mandeln, Sultaninen und Kandiszucker zuerst für 5 Minuten auf niedrigster Stufe und dann 7-8 Minuten auf nächster höherer Stufe kneten lassen. Es soll ein schön elastischer Teig entstehen.

Die Butterwürfel zugeben und während 2-3 Minuten einarbeiten. Evtl. dauert dies etwas länger, da die Butter sehr kalt ist.

Nun bei niedriger Stufe zuerst Mandel und Sultaninen und dann den Kandiszucker einarbeiten lassen. Falls ihr Würfelzucker verwendet, diesen von Hand einarbeiten.

Den Teig abdecken und für 60 Minuten ruhen lassen.

Den Teig danach in 3 gleichgrosse Stücke teilen und oval formen. Mit einem Backtuch abdecken und für 1,5 Stunden gehen lassen. Nach ca 1 Stunden den Backofen auf 180°C vorheizen.

Den Teig mit einem verquirlten Ei bestreichen, dreimal einschneiden und dann ab damit in den Ofen für 30-35 Minuten.

Auf einem Rost abkühlen lassen und geniessen.

Inspiration: Plötzblog – Aachener Poschweck

hier sind die Rezepte der Mitbäckerinnen:
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten
Véronique von Typisch Französisch!
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Sonja von Cookie und Co
Caroline von Linal’s Backhimmel
Petra von gf Natürlich
Tina von Küchenmomente
Simone von zimtkringel
Petra von Obers trifft Sahne
Conny von Mein wunderbares Chaos
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Tamara von Cakes, Cookies and more
Volker von Volkermampft
Sonja von Soni – cookingwithlove

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Kladdkaka

herbst-9475Bei Kochtopf.me richtet Tina von Küchenmomente ihr Blogevent mit dem Titel “typisch Schweden – Schlemmen wie die Schweden” aus. Mein erster Gedanke waren Zimtschnecken. Allerdings gibt es hier schon massig Rezepte davon. Also musste was anderes her. Wie es der Zufall will, sehe ich in einem neuem Backbuch das Rezept von Kladdkaka. Da ich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gebacken habe, habe ich mal wieder den Ofen für dieses Event angeheizt.

für eine 18-20 cm Springform
125 g Butter
125 g Zartbitterschokolade 92-99%ige
50 ml Cold Brew Coffee oder Espresso
2 Eier (Grössse M)
Vanilleschote – Mark von einer halben
1 Prise Salz
40-50 g Erythrit oder richtigen Zucker

Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen.

Butter und Schokolade in eine hitzefesten Schüssel geben und über einem Wasserbad schmelzen. Am Schluss den Kaffee oder Espresso dazugeben.

Die Eier mit Erythrit, Vanillemark und Salz schaumig schlagen bis eine weisse fluffige Masse entstanden ist. Die Schokoladenmasse langsam unterheben. Den Teig in die Springform geben und glatt streichen.

Ab damit in den Ofen und für 40 Minuten backen. Danach auf einem Rost abkühlen lassen, aus der Form lösen und lauwarm geniessen. Gerne mit Schlagsahne oder Coconut-Joghurt und Beeren.

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Ideales Soulfood an einem kalten Tag 😉

Inspiration: Low Carb Backen von Holla die Kochfee – Seite 20

Blog-Event CXLIX - Typisch Schweden (Einsendeschluss 15. Februar 2019)

Pizzateig – glutenfrei

Blog-Event CXXXVI - Glutenfreie Brote und Broetchen in Kooperation mit Schaer (Einsendeschluss 20. November 2017)Dieser Beiträg enthält Produktwerbung für Schär!

Vor gut einem Jahr beim Synchronbacken wurde ein Pizzateig ausprobiert. Dieser war echt super lecker und eignete sich nicht nur für Pizzen. Baguettes, Focaccia, Brötchen uvm. Da mich mein Ehrgeiz seit dem ersten glutenfreien Brot gepackt hat, musste dieser Teig ausprobiert werden. Zum zweiten Mal war ich sprachlos, was das Ergebnis betraf. Der Pizzateig war genial und das Baguette ging richtig super auf. Es war innen schön fluffig, so wie ein Baguette sein sollte.

Dies ist somit der zweite Beitrag für das Blogevent “Glutenfreie Brote und Brötchen“ von Zora.

für 2 Pizzen, 1 Pizza und 1 Focaccia oder Baguette oder 2 Baguettes
300 g Mix It! Universal
180 g Wasser
1 TL Salz
6 g frische Hefe
3 TL Olivenöl

Hefe und Salz in etwa 50 ml Wasser auflösen und 20 Minuten stehen lassen. Mehl und die restlichen 130 ml Wasser hinzugeben. Die Küchenmaschine anstellen und für 8-10 Minuten auf der zweiten Stufen den Teig kneten lassen. Dabei nach und nach das Olivenöl dazugeben. Falls der Teig zu trocken ist, noch etwas Wasser hinzugeben, falls er zu flüssig ist, ein paar Flohsamen unterheben. Den Teig halbieren und mit etwas Olivenöl einreiben. Nun die zwei Kugeln in eine richtig grosse Plastikdose geben und in den Kühlschrank verfrachten. Die Plastikdose sollte dem Teig die Möglichkeit geben, sich voll und ganz zu entfalten, also ca verdreifachen. Wer diese Warnung ignoriert, hat dann evtl. Pizzateig überall im Kühlschrank. Der Teig sollte min 1 Tag und max 1 Woche im Kühlschrank ruhen. Dann kann gebacken werden.

Für die Pizza den Ofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einem Blatt Backpapier dünn ausrollen und nach Lust und Laune belegen. Die Pizza für ca 10 – 13 Minuten backen.

Für ein kleines Baguette den Ofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig länglich formen und mehrmals einschneiden. Das Baguette für 20 Minuten backen.

das Extreme – glutenfrei

das Extreme - glutenfreiDieser Beiträg enthält Produktwerbung für Schär!

Ich gehöre zum Glück zu den Leuten, die alles essen können, was sie wollen. Allerdings habe ich im Freundeskreis genügend Leute, die z.B. allergisch auf Gluten reagieren. Diesen widme ich diesen Post. Ebenso landet dieser Beitrag bei Zora für das Blogevent “Glutenfreie Brote und Brötchen“.

Nun von vorne. Neulich kam ein Päckchen mit glutenfreien Mehlmischungen von der Firma Schär bei mir an. Dabei waren auch Hinweise für das Backen mit diesen Mehlen. Wie immer habe ich mich an fast keinen davon gehalten. Das Ergebnis hat mich schlichtweg sprachlos gemacht. Mein Lieblingsbrot gibt es nun auch glutenfrei.

für ein grosses Brot
320 g gluten free “Mix it Dunkel” von Schär
100 g gluten free “Mix B” von Schär
50 g Buchweizenmehl
20 g Leinkuchenmehl
5 g Flohsamen
1 EL Chiasamen
15 g Kartoffelflocken
200 g Buttermilch
275 g Wasser
15 g Meersalz
1-2 g Trockenhefe
1/2 TL Rohrzucker

Die Hefe mit dem Rohrzucker und ca 50 ml Wasser vermischen. An einem warmen Ort für ca 20 Minuten stehen lassen. Dann beginnt die Hefe zu blubbern und so sieht man, ob die Hefe aktiv ist oder nicht.

Nun alle Mehle, Flohsamen, Chiasame, Kartoffelflocken und das Meersalz in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Die aktive Hefe dazugeben, ebenso die Buttermilch. Nun die Küchenmaschine starten (niedrigste Stufe) und schrittweise das Wasser hinzugeben. Es sollte ein leicht feuchter Teig entstehen. Ich haben den Teig knapp 10 Minuten kneten lassen. Den Teig nun in eine Plastikdose geben und abdecken. An einem warmen Ort für ca 7 Stunden gehen lassen.

Den Ofen auf 260°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und rund wirken. Nicht zu stark, da ansonsten die ganze Luft aus dem Teig entweicht. Den Teig etwas einschneiden und abdecken. So lange gehen lassen, bis der Ofen die Temperatur erreicht hat.

Nun das Brot zuerst für 10 Minuten backen, kurz die Ofentüre öffnen und bei 220°C für weiter 50 Minuten backen. Das Brot auskühlen lassen. Fertig ist ein ganz tolles glutenfreies Brot.

Blog-Event CXXXVI - Glutenfreie Brote und Broetchen in Kooperation mit Schaer (Einsendeschluss 20. November 2017)

das Extreme

Das ExtremeEs ist Oktober. Da findet immer der WBD statt. Auch dieses Jahr gibt es ein Brot von mir. Zudem enthält dieses Brot ein heimisches Superfood. Somit passt es auch super zu dem Event von Giftigeblonde & The Apricot Lady.

Aber von vorne. Neulich war ich im Spreewald. Eines der typischen Gerichte im Spreewald ist Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl. So kommt es, dass man im Spreewald auch viele Mühlen findet, wo man Leinöl frisch presst. Die schönste Mühle ist in Straupitz, die sogenannte Holländerwindmühle. Dort kann man die Mühle besichtigen und alles erklären lassen. Wenn Leinöl produziert wird bleibt das sogenannte Leinkuchenmehl übrig. Dieses enthält super viele Ballaststoffe, Schleimstoffe, Eiweiss und einen Restölanteil. Leinkuchenmehl kann man in Smoothies, Joghurt, Quark oder Müsli einrühren. Ebenso kann man es zum Brotbacken verwenden. Wie das geht, zeige ich euch hier.

für ein grosses Brot
320 g Weizenmehl Type 1050
100 g Weizenmehl Type 550
50 g Roggenmehl Type 1150
25 g Leinkuchenmehl
15 g Kartoffelflocken
200 g Buttermilch
275 g Wasser
15 g Meersalz
3 g Hefe

Alle Zutaten bis auf das Wasser in eine Rührschüssel geben. Auf kleinster Stufe alles zu einem Teig vermengen und nach und nach das Wasser hinzugeben. Nur soviel, bis ein weicher Teig entstanden ist. Dies dauert so ca 5 Minuten. Nun auf die nächst höhere Stufe stellen und den Teig weitere 5 Minuten kneten.

Nun den Teig zur Kugel formen, zurück in die Schüssel geben und abdecken. So bleibt er für die nächsten 8 Stunden irgendwo in der Wohnung stehen.

Den Teig nach 8 Stunden länglich formen und auf ein Backpapier geben. Abdecken und für weiter 60-90 Minuten gehen lassen. Derweil den Ofen auf 260°C vorheizen.

Das Laib in den Ofen schiessen und für 10 Minuten anbacken. Den Ofen kurz öffnen damit der Dampf entweichen kann, danach die Temperatur auf 220°C runterstellen und den Laib für weitere 50-60 Minuten backen. Ein Klopftest auf der Unterseite des Brotes zeigt, ob es durchgebacken ist.

 

Das Brot auf einem Gitter auskühlen lassen.

Rotwein Gugelhupf

Rotwein GugelhupfDie liebe Zora feiert ihren 13ten Bloggeburtstag und wünscht sich Gugelhupfs. Ihren Wunsch kann ich nun nach einer Woche Urlaub auch erfüllen.

Seit langer Zeit liegt das Kochbuch von Stevan Paul “heute koch ich, morgen brat ich” neben meinem Bett. Diese Rotweinküchlein wollte ich schon immer mal backen, aber kam nie dazu. Diese sehen auf dem Bild so richtig lecker aus. Nun ist eine Mini-Gugelhupf Form (12er – Gugelhupf Muffin Form) bei mir eingezogen. Ebenso eine kleine Flasche Rotwein und Lebensmittelfarbe. Zu der Lebensmittelfarbe noch so ein Witz am Rande: da stehe ich im hieber Markt vor den Backzutaten. Es gibt Unmengen von Lebensmittelfarbe in grün, braun, blau und gelb. Nur die Reihe mit der roten Farbe ist komplett leer. Irgendwie kommt man sich da vor, als ob sie einen Beitrag für “verstehen sie Spass” drehen. Also habe ich die Packung mit allen möglichen Lebensmittelfarben gekauft. Was kann man damit noch so alles machen?

für 12 Stück
125 g weiche Butter
100 g Zucker
1/2 Pck. Vanillezucker
1 Msp. Zimt
1 Prise Salz
2 Eier (M)
125 g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
50 ml Rotwein
1 TL Kakaopulver
etwas weiche Butter für die Form

Den Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker, Zimt und Salz für gut und gerne 5 Minuten lang fluffig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Die Masse sollte am Schluss schön fluffig sein. Mehl, Kakaopulver und Backpulver mischen und unter die Masse heben. Den Rotwein nun unterheben.

Die Förmchen mit Butter ausfetten. Den Teig in einen Dressiersack geben und die Förmchen zu 2/3 damit füllen. Man kann das auch mit einem Teelöffel machen, aber das macht kein Spass.

Die Form in den Ofen geben und die Gugelhupfs für 20-25 Minuten backen.

Abkühlen und aus der Form stürzen. Ganz durchkühlen lassen.

Rotwein Gugelhupf

Für den Guss
75 g Puderzucker
1-2 EL Rotwein (mit wenig beginnen und ganz vorsichtig mehr dazugeben)
rote Lebensmittelfarbe
verrühren.

Die Gugelhupfs mit dem Guss kreativ dekorieren. Kalt stellen und dann geniessen.

Rotwein Gugelhupf

So, liebe Zora, nun wünsche ich dir ganz viel Spass beim Nachbacken! Dank dir kam ich zum Brotbacken. Dir noch viele glückliche und zufrieden Jahre mit dem Blog.

Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)

synchronbacken#19: Fougasse

Fougasse /4Alle Monate findet das Synchronbacken, welches von Zora und Sandra organisiert wird, statt. Letzes Wochenende war es wieder soweit. Das 19te Synchronbacken statt an.

Zora und Sandra haben es zeitlich auch wieder perfekt geplant. Der Sonntag war der einzigste kühle Tag der ganzen Woche. Am Morgen hatte es sogar mal ein paar Wolken am Himmel. Bei solchen Bedingungen macht das Backen gleich doppelt Spass. Auch war dieses Mal wieder eine super Runde zusammen. Synchronbacken macht einfach nur Spass. Du warst noch nie dabei? Nächsten Monat gibt es bestimmt wieder eins.

für 3 Fougasse:
Sauerteig
150g Wasser
150g Mehl (Typ 550 oder Tipo 00)
15g Weizensauer / Anstellgut

Alles in einem grossen Gefäss verrühren, abdecken und mindestens 12 Stunden ruhen lassen.

Hauptteig
315g reifer Weizensauer (den, der über Nacht gereift ist)
350g Mehl (Typ 550 oder Tipo 00)
210g Wasser
Zutaten mischen und 30 Minuten zur Autolyse stehen lassen

11g Salz
Salz hinzufügen und so lange langsam mischen bis sich der Teig von der Schale löst

40-60g Wasser
Dieses nur zufügen, falls der Teig noch nicht weich genug ist. Ansonsten weglassen! Andere Synchronbäckerinnen hatten so ihren Spass mit etwas zu viel Wasser. Also Vorsicht.

Den Teig rund formen und in eine geölte Schüssel geben. Abdecken und so lange gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat. Den Teig rausnehmen und strecken und falten. Wieder in die Schüssel geben und für weitere 40 Minuten gehen lassen.

Nun den Teig dreiteilen. Jedes Stück rund falten, abdecken und noch einmal für 45-60 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Teiglinge etwas flach drücken, 5 mal einschneiden, aber nicht durchschneiden, etwas in Form bringen und auf ein Backpapier legen.

Die Fougasse für 12 Minuten bei 250°C backen. Danach auf 220° C reduzieren und für weitere 18 Minuten backen.

Fougasse /1

Abkühlen lassen. Alles Essbare (Oliven, Käse, Wurst, Butter etc.) aus dem Kühlschrank holen. Dazu ein Gläschen Wein und die Welt ist in Ordnung. Teilen? Kann man, muss man aber nicht 🙂

Fougasse /2

und hier sind die Beiträge der anderen Synchronbäckerinnen:

Sandra von From Snuggs Kitchen
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Melissa von gourmandises végétariennes
Petra vonObers trifft Sahne
Jeanette von Cuisine Violette
Siomone von zimtkringel
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Birgit D von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten
Dagmar von Dagmars Brotecke
Christina von The Apricot Lady
Ingrid von auchwas

 Fougasse /3