Apfel-Zimt Muffins

muffin-104032515 Jahre! Wie die Zeit doch vergeht. Die Liebe Zora feiert mit ihrem Blog Kochtopf.me Blogbirthday. Alles Liebe zum Blog-Geburtstag liebe Zora und auf viele weitere spannende Jahre! Zu diesem Anlass sucht sie “Gebäck zum Afternoon Tea” in Kooperation mit Kennwood.

Gut einen Monat nach meinem Geburtstag wurde wieder gebacken. Mein Gepäck ist inzwischen meistens vegan und ohne weissen Zucker. Süssen tue ich gerne mit Datteln oder Ahornsirup. So kommt das Gebäck minimal gesünder daher 🙂

Für Zora gibt es Apfel-Zimt Muffins, welche mit Datteln und Äpfeln gesüsst sind. Sie schmecken super lecker und sind sogar noch glutenfrei. Keine Sorge, die Chiasamen stören nicht und sind ein toller Ei Ersatz.

Zuerst den Ofen auf 200°C vorheizen und 12 Muffinförmchen gut fetten bzw. mit Papierförmchen auskleiden.

100 g Mandelmehl
100 g Haferflocken (glutenfrei)
75 g Buchweizenmehl
2 EL Pfeilwurzelstärke oder Kartoffelmehl
1,5 TL Backpulver
0,5 TL Natron
1 TL Zimt
1 TL Kardamon
0,5 TL Ingwer
0,5 TL Salz

Alle Zutaten in einen Mixer geben und zerkleinern. Danach alles in eine Rührschüssel geben.

Nun kommen folgende Zutaten in den Mixer:
10 softe Datteln
160 ml Joghurt (Sojajoghurt oder normalen Joghurt)
80 ml Olivenöl
3 EL Chiasamen mit 9 EL Wasser vermengt (oder 3 Eier – L)
80 ml Apfelmus ohne Zucker

Alles gut durchmixen und zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben. Nun einen grossen Apfel reiben und ebenso zu dem Teig geben. Alles gut vermengen.

Die Muffinförmchen zur Hälfte füllen, eine Mulde machen und in diese einen TL Apfelmus geben. Mit dem restlichen Teig bedecken. Einen Apfel in ganz feine Scheiben schneiden und die Muffins damit dekorieren.

Die Muffins für 18-20 Minuten backen. Rausnehmen, für 5 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann aus der Form lösen. Fertig auskühlen lassen.

Blog-Event CLVI - Gebäck zum Afternoon Tea zum 15. Blog-Geburtstag (Einsendeschluss 15. September 2019)

Kladdkaka

herbst-9475Bei Kochtopf.me richtet Tina von Küchenmomente ihr Blogevent mit dem Titel “typisch Schweden – Schlemmen wie die Schweden” aus. Mein erster Gedanke waren Zimtschnecken. Allerdings gibt es hier schon massig Rezepte davon. Also musste was anderes her. Wie es der Zufall will, sehe ich in einem neuem Backbuch das Rezept von Kladdkaka. Da ich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gebacken habe, habe ich mal wieder den Ofen für dieses Event angeheizt.

für eine 18-20 cm Springform
125 g Butter
125 g Zartbitterschokolade 92-99%ige
50 ml Cold Brew Coffee oder Espresso
2 Eier (Grössse M)
Vanilleschote – Mark von einer halben
1 Prise Salz
40-50 g Erythrit oder richtigen Zucker

Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen.

Butter und Schokolade in eine hitzefesten Schüssel geben und über einem Wasserbad schmelzen. Am Schluss den Kaffee oder Espresso dazugeben.

Die Eier mit Erythrit, Vanillemark und Salz schaumig schlagen bis eine weisse fluffige Masse entstanden ist. Die Schokoladenmasse langsam unterheben. Den Teig in die Springform geben und glatt streichen.

Ab damit in den Ofen und für 40 Minuten backen. Danach auf einem Rost abkühlen lassen, aus der Form lösen und lauwarm geniessen. Gerne mit Schlagsahne oder Coconut-Joghurt und Beeren.

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Ideales Soulfood an einem kalten Tag 😉

Inspiration: Low Carb Backen von Holla die Kochfee – Seite 20

Blog-Event CXLIX - Typisch Schweden (Einsendeschluss 15. Februar 2019)

wir retten was zu retten ist: das Ei

eggDie Gruppe “wir retten was zu retten ist” feiert Geburtstag. Diesen Anlass möchte ich nutzen und all den Rettern und Sina und Susi für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken. Für mich wird das vorerst die letzte Rettung gewesen sein. Ich trainiere zur Zeit für 3 Läufe in den nächsten Monaten und will zudem noch die letzten 10 kg abnehmen. Mir hat das Retten immer sehr viel Spass gemacht, aber nebst all dem Sport komme ich kaum mehr zum Bloggen. Mal schauen, wie das hier weitergehen wird.

Die Geburtstagsrettung dreht sich um das Thema Rund ums Ei. Ich esse zur Zeit recht viele davon. Da ich noch ein paar Muskeln brauche, kommt das Ei in meinem Ernährungsplan nicht zu kurz. Das Ei ist voller Eiweiss und gesunden Fetten. Perfekt für jeden Sportler. Da ich kurz vor dem AOK Gesundheitslauf in Freiburg die Kohlenhydrate runtergeschraubt habe, gibt es von mir ein wunderbar pochiertes Ei auf dem Hüttenkäse Brötchen.

für 1 Brötchen
1 Hüttenkäse Brötchen
etwas Postelein oder Salat
1-2 Scheiben geräucherten Lachs aus Wildfang
1 Ei

Das Hüttenkäse Brötchen kurz auftoasten. Mit Postelein und Lachs belegen. Nun das Ei in eine Tasse aufschlagen. Wasser mit einem Spritzer Essig zum Kochen bringen. Mit einem Schwingbesen einen Wirbel produzieren und das Ei in die Mitte davon platzieren. So schwingt sich das Eiweiss perfekt um das Eigelb. Das Ei für ca 3-4 Minuten pochieren. Rausnehmen und auf den Lachs platzieren. Mund auf und rein damit 😉

geburtstag_rettungsgruppe

Hier sind die Beiträge der anderen Retter:
1x umrühren bitte aka kochtopf – Fettuccine Pop-Ei
Anna Antonia – Coddled Eggs
auchwas – Eierlikör und Angel-Food-Cake
Brittas Kochbuch – Huevos Rancheros
Brotwein – Eiersalat mit Speck – ein herzhafter Aufstrich
Cakes Cookies an more – Eier-Sandwiches
CorumBlog 2.0 – Skrei Mit Yuzu-Aioli
Das Mädel vom Land – Eiaufstrich mit Topfen
evchenkocht – Allerbester one and only Eiersalat meiner Mama
Fliederbaum – Gefüllte Eier
genial-lecker – Eiertartar
giftigeblonde – Geburtstags Ei – Ei Lachsforellen Salat
Katha kocht! – Eiersalat selber machen – die leichte Variante mit Joghurt
Leberkassemmel und mehr – Möhrenkuchen
Madam Rote Rübe – Eiersalat mit Rote Bete und Senf-Dill-Creme
magentratzerl – Chinesische Tee-Eier
Münchner Küche – Klassischer Eiersalat
our food creations – Ei im Glas
Schmeckt nach mehr – Eiersalat mit Kräutern
Summsis Hobbyküche – Eiercreme – Geburtstagsrettung
The Apricot Lady – Eierspeisbrot und andere Ideen mit Ei
Turbohausfrau – Salat mit Eierstreifen
Unser Meating – Schinken-Ei-Sandwich

Hüttenkäse Brötchen mit Belag

Hüttenkäse BrötchenDie liebe Jette von LanisLeckerEcke sucht bei zorra Rezepte mit Lebensmittel, die zu gut für die Tonne sind.  Da will ich dabei sein. Ich finde, dass wir eh viel zu viel wegwerfen. Vieles, was nicht mehr 100%ig perfekt ist, kommt einfach in die Tonne, auch wenn man es noch geniessen kann.

Ich selber kaufe hier und da Produkte, die ein Mindesthaltbarkeitsdatum von 1-2 Tagen haben. Auch nicht mehr so perfektes Obst und Gemüse kommen mit. Erst richtig reife Bananen schmecken super gut. Diese grünen Teile schmecken doch nach nichts. Zudem schaue ich, dass ich so viel wie nur möglich von dem Obst und Gemüse verwende. Meine neuen Mitbewohner (Kompostwürmer) bekommen trotzdem noch genügend zum Schlemmen.

Für das Rezept habe ich Hüttenkäse verwendet, der sich in den Untiefen meines Kühlschranks versteckt hatte. Das MHD war schon seit einer Woche abgelaufen. Ich habe daran gerochen und dann probiert – der war noch einwandfrei. Dazu kam der Rest einer Avocado, die ich mit Eiern gebacken habe. Da die so klein war, musste ich die Einbuchtung vom Stein vergrössern. Den graved Lachs gab es im Supermarkt ermässigt, da das MHD kurz vor dem Ablaufen war. Der Lachs war ebenso einwandfrei.

für 5 Brötchen
150 g Hüttenkäse
3 Bio-Eier
30 g Flohsamenschalen
etwas Kräutersalz
3 g Backpulver
10g Sesamsamen

Den Backofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Alle Zutaten gut vermischen und für 10 Minuten ruhen lassen. Die Masse in 5 mehr oder minder gleichmässig grosse Stücke teilen. Zu Brötchen formen und auf ein Backblech (mit Backpapier) legen.

Die Brötchen für 45 Minuten backen.

Inspiration: LowCarb-Brötchen aus Hüttenkäse

Fertig ist ein leckeres Brötchen, welches man nun super belegen kann. Ich habe die Reste der Avocado zermatsch, mit Salz, Chilipulver, Zitronensaft und Pfeffer gewürzt. Das kam auf das Brötchen. Darauf kam eine grosse Portion vom graved Lachs. Fertig war ein super leckeres Frühstück voller Energie.

Blog-Event CXXXIX - Zu gut für die Tonne! (Einsendeschluss 15. März 2018)

beef jerky – extra scharf

Es ist kurz vor Weihnachten und wer will seine Lieben nicht mit einem Geschenk aus der Küche überraschen? Das ist das Motto der letzten Rettungsaktion diesen Jahres.

Bei mir hat sich einiges geändert im 2017. Ich habe im März/April entschlossen etwas gesünder und somit leichter weiterzuleben. Mit IF (16 Stunden Fasten und 8 Stunden Essen) und zuerst schwimmen, nun Kraftausdauertraining habe ich mich bis jetzt um 22 Kilo erleichtert. Selten hatte ich so viel Energie wie jetzt, bin super fit und komme nicht mehr so schnell ausser Puste. Zudem freut sich jede Altkleidersammlung in Lörrach über meine Kleidung, in die ich nie mehr reinpassen will. Ach ja, wer mir vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich mal unter Sportentzug leide, den hätte ich für verrückt erklärt. Nun schaue, dass ich doch 3-4 Mal die Woche ins Fitnessstudio gehe. Die Gruppe dort ist echt super und so macht das Training auch Spass.

So, nun zu meinem Weihnachtsgeschenk aus der Küche. Normalerweise gäbe es was süsses. Dieses Jahr gibt es meinen Lieblingssnack mit vielen Proteinen: beef jerky. Das gibt es inzwischen in jedem Supermarkt für einen doch stolzen Preis. Da bei mir ein Dörrautomat daheim steht, habe ich das mal selber gemacht. Wurde echt super und trotz Bioqualität des Fleisches günstiger als das aus dem Supermarkt.

für ca 8 Portionen a 50g
1 kg Rouladen (5 mm dick schneiden lassen)
2 EL Salz
2 EL brauner Zucker
1 EL Knoblauch-Zwiebel-Pulver
1 EL Paprikapulver
1-2 TL Chilipulver (bei mir Pulver von den lemon drop Chilis)
2 TL Chiliflocker (aus dem türkischen Laden)

Die Rouladen in ca 2,5 cm breite Streifen schneiden. Je nach Länge halbieren. In eine Schüssel geben und alle anderen Zutaten dazu geben. Alles sehr gut vermischen. Abdecken und für 1-2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Nun die Streifen auf die Roste des Dörrautomaten verteilen.

Nicht zu eng, damit die Luft zirkulieren kann. Bei 68°C ca 5-7 Stunden trocknen lassen.Die fertigen Jerkys fühlen sich trocken an, sollten aber nicht brechen, wenn man sie biegt.

Die abgekühlten Jerkys luftdicht verpacken (ZipLock Tüten oder andere luftdichte Behälter) und dann geniessen.

Vielen Dank an Susi und Sina für all die Arbeit in der Rettungsgruppe! Ich wünsche euch besonders schöne Weihnachten.

Die Beiträge der anderen:
Aus meinem Kochtopf – Pastrami selbst gemacht – Für kurze Zeit mit Schleifchen
Barbaras Spielweise – Quitten-Chutney
Brittas Kochbuch – Stollenkonfekt
Brotwein – Partysonne / Brötchensonne – Rezept für Mini-Partybrötchen
Cakes Cookies an more – Chilisalz
Das Mädel vom Land – Kokostrüffel
evchenkocht – Rumkugeln
Fliederbaum – Rustikale Dinkel-Vanillekipferl
genial-lecker – Quitten-Orangen-Gelee
giftigeblonde – Würzsalz mit Karotten, Petersilie und Sellerie
Karambakarinaswelt – Manadarinen Marmelade
Katha kocht! – Weihnachts-Gewürz selber machen
Kleines Kuliversum – Apfelstrudel Marmelade
Leberkassemmel und mehr – Geschenke aus der Küche: Adventslikör
lieberlecker – gewürzte Nüsse
Madam Rote Rübe – Dinkelvollkornnudeln
Münchner Küche – Gebrannte Mandeln mit Zimt und Sternanis
Obers triftt Sahne – Gebackener Adventskalender
our food creations – Karamellsirup & Honig-Lebkuchen
Pane-Bistecca – Kakao Lollipops
Prostmahlzeit, die Turbohausfrau – Weihnachtliches Apfel-Goji-Mus
Summsis Hobbyküche – Walnuss – Krokant
The Apricot Lady – Baguette-Backmischung zum Verschenken
Unser Meating – Herzhafte Cantuccini

Pizzateig – glutenfrei

Blog-Event CXXXVI - Glutenfreie Brote und Broetchen in Kooperation mit Schaer (Einsendeschluss 20. November 2017)Dieser Beiträg enthält Produktwerbung für Schär!

Vor gut einem Jahr beim Synchronbacken wurde ein Pizzateig ausprobiert. Dieser war echt super lecker und eignete sich nicht nur für Pizzen. Baguettes, Focaccia, Brötchen uvm. Da mich mein Ehrgeiz seit dem ersten glutenfreien Brot gepackt hat, musste dieser Teig ausprobiert werden. Zum zweiten Mal war ich sprachlos, was das Ergebnis betraf. Der Pizzateig war genial und das Baguette ging richtig super auf. Es war innen schön fluffig, so wie ein Baguette sein sollte.

Dies ist somit der zweite Beitrag für das Blogevent “Glutenfreie Brote und Brötchen“ von Zora.

für 2 Pizzen, 1 Pizza und 1 Focaccia oder Baguette oder 2 Baguettes
300 g Mix It! Universal
180 g Wasser
1 TL Salz
6 g frische Hefe
3 TL Olivenöl

Hefe und Salz in etwa 50 ml Wasser auflösen und 20 Minuten stehen lassen. Mehl und die restlichen 130 ml Wasser hinzugeben. Die Küchenmaschine anstellen und für 8-10 Minuten auf der zweiten Stufen den Teig kneten lassen. Dabei nach und nach das Olivenöl dazugeben. Falls der Teig zu trocken ist, noch etwas Wasser hinzugeben, falls er zu flüssig ist, ein paar Flohsamen unterheben. Den Teig halbieren und mit etwas Olivenöl einreiben. Nun die zwei Kugeln in eine richtig grosse Plastikdose geben und in den Kühlschrank verfrachten. Die Plastikdose sollte dem Teig die Möglichkeit geben, sich voll und ganz zu entfalten, also ca verdreifachen. Wer diese Warnung ignoriert, hat dann evtl. Pizzateig überall im Kühlschrank. Der Teig sollte min 1 Tag und max 1 Woche im Kühlschrank ruhen. Dann kann gebacken werden.

Für die Pizza den Ofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einem Blatt Backpapier dünn ausrollen und nach Lust und Laune belegen. Die Pizza für ca 10 – 13 Minuten backen.

Für ein kleines Baguette den Ofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig länglich formen und mehrmals einschneiden. Das Baguette für 20 Minuten backen.

das Extreme – glutenfrei

das Extreme - glutenfreiDieser Beiträg enthält Produktwerbung für Schär!

Ich gehöre zum Glück zu den Leuten, die alles essen können, was sie wollen. Allerdings habe ich im Freundeskreis genügend Leute, die z.B. allergisch auf Gluten reagieren. Diesen widme ich diesen Post. Ebenso landet dieser Beitrag bei Zora für das Blogevent “Glutenfreie Brote und Brötchen“.

Nun von vorne. Neulich kam ein Päckchen mit glutenfreien Mehlmischungen von der Firma Schär bei mir an. Dabei waren auch Hinweise für das Backen mit diesen Mehlen. Wie immer habe ich mich an fast keinen davon gehalten. Das Ergebnis hat mich schlichtweg sprachlos gemacht. Mein Lieblingsbrot gibt es nun auch glutenfrei.

für ein grosses Brot
320 g gluten free “Mix it Dunkel” von Schär
100 g gluten free “Mix B” von Schär
50 g Buchweizenmehl
20 g Leinkuchenmehl
5 g Flohsamen
1 EL Chiasamen
15 g Kartoffelflocken
200 g Buttermilch
275 g Wasser
15 g Meersalz
1-2 g Trockenhefe
1/2 TL Rohrzucker

Die Hefe mit dem Rohrzucker und ca 50 ml Wasser vermischen. An einem warmen Ort für ca 20 Minuten stehen lassen. Dann beginnt die Hefe zu blubbern und so sieht man, ob die Hefe aktiv ist oder nicht.

Nun alle Mehle, Flohsamen, Chiasame, Kartoffelflocken und das Meersalz in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Die aktive Hefe dazugeben, ebenso die Buttermilch. Nun die Küchenmaschine starten (niedrigste Stufe) und schrittweise das Wasser hinzugeben. Es sollte ein leicht feuchter Teig entstehen. Ich haben den Teig knapp 10 Minuten kneten lassen. Den Teig nun in eine Plastikdose geben und abdecken. An einem warmen Ort für ca 7 Stunden gehen lassen.

Den Ofen auf 260°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und rund wirken. Nicht zu stark, da ansonsten die ganze Luft aus dem Teig entweicht. Den Teig etwas einschneiden und abdecken. So lange gehen lassen, bis der Ofen die Temperatur erreicht hat.

Nun das Brot zuerst für 10 Minuten backen, kurz die Ofentüre öffnen und bei 220°C für weiter 50 Minuten backen. Das Brot auskühlen lassen. Fertig ist ein ganz tolles glutenfreies Brot.

Blog-Event CXXXVI - Glutenfreie Brote und Broetchen in Kooperation mit Schaer (Einsendeschluss 20. November 2017)