Rhabarer-Trifle

Rhabarber TrifleManch einer mag sich wundern, dass ich im September ein Rezept mit Rhabarber poste. Das ist eine lange Geschichte. Also, im März/April gab es bei uns im Spital einen Dessert-Wettbewerb “sweet KSA”. Bei dem wollte ich auch mitmachen. Also überlegte ich, was ich machen könnte, was es nicht schon gibt. So landetet ich recht schnell bei einem Dessert, welches ich aus meiner Zeit in England kannte, einem Trifle. Was ist das Besondere an so einem Trifle? Es sind diese vielen verschiedenen Lagen und den damit unterschiedlichen Texturen. Da hat es das Gelee, die Crumbles, den Custard und die karamellisierten Stücke vom Rhabarber.

Ach ja, diesen Dessert-Wettberwerb habe ich gewonnen und nun durfte ich das Dessert bei uns im Spital zubereiten. 90 Portionen haben wir (unsere Patisserie mit meiner Hilfe :-)) insgesamt gemacht. Ach ja, es blieb nichts übrig. Alle 90 Portionen waren sofort weg. Als Fazit kann ich sagen, dass es echt super viel Spass gemacht hat und ich es sofort wieder machen würde.

für 4 bis 8 Personen
Rhabarbergelee
500 g Rhabarber
125 g Zucker
Gelatineblätter (abhängig der Flüssigkeit)

Für das Rhabarbergelee den Rhabarber mit dem Zucker und 200ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Ca 15 Minuten köcheln lassen bis der Rhabarber weich ist. Den Rhabarber in ein Sieb geben und die Flüssigkeit auffangen. Pro 250 ml Flüssigkeit braucht es 2 Gelatineblätter. Diese für 5 Minuten in Wasser einweichen. Den Rhabarbersaft erhitzen und die gut ausgedrückten Gelatineblätter in dem heissen Saft auflösen. Diesen danach in 4 grössere oder 8 kleinere Gläser geben. In den Gläsern braucht es noch Platz für weitere Schichten! Die Gläser abdecken und in den Kühlschrank stellen.

Crumbles
100 g Mehl
100 g Butter
100 g Rohrzucker
50 g Zucker
50 g Haferflocken
1 Prise Salz

Den Ofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Alle Zutaten mit der Unterstützung einer Küchenmaschine vermengen. Die Crumbles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen (oder über eine Röstiraffel reiben, damit sie schön gleichmässig gross werden) und für 40 Minuten backen. Die Crumbles abkühlen lassen und in eine Dose geben.

Rhabarberstückchen
200 g Rhabarber
75 g Zucker

Den Backofen auf 220 ° C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Rhabarber in 2 cm Stücke schneiden und auf ein beschichtetes Backblech legen. Den Zucker über den Rhabarber streuen. Ebenso etwas darüber geben. Nun den Rhabarber für ca 10 Minuten bissfest garen.
Den Rhabarber aus dem Ofen nehmen und auf dem abkühlen lassen.

Custard (so eine Art Vanillesahnepudding)
300g Rahm
1 Vanilleschote
60 g Zucker
5 Eigelb
2 EL Maismehl (Stärke)

Die Sahne mit den Vanillesamen und der Vanilleschote zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Die Vanillesahne schrittweise zu der Eiermasse geben. Danach alles wieder in den Topf umfüllen und vorsichtig erhitzen bis die Masse dicklich wird. Den Custard in eine Schüssel geben und mit einer Klarsichtfolie abdecken. So bildet sich keine Haut. Diesen zum Abkühlen in den Kühlschrank geben.

250ml Schlagrahm oder double cream
etwas Staubzucker

Den Schlagrahm nach Bedarf leicht süssen und aufschlagen.
Nun nimmt man die Gläser mit dem Rhabarbergelee, gebe ein paar von den Rhabarberstückchen, dann Custard (am besten mit einem Dressiersack), dann etwas von den Crumbles (zerbröselt) und zum Schluss den Schlagrahm drauf. So entstehen viele Schichten. Recht bald servieren.

Anmerkung: dieses Rezept lässt sich saisonal anpassen. Es schmeckt bestimmt auch mit Sauerkirschen oder Zwetschgen. Wer Zwetschen nimmt sollte diese für die Stückchen würfeln, mit der Hälfte des Zuckers und etwas Zimtpulver vermengen. Dann genauso wie oben beschrieben weiterfahren.

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Granola mit Apfelschalen und Beeren

GranolaIn meiner Biokiste sind häufig Äpfel und so backe ich gerne Apfelkuchen in jeglicher Form. Dabei landen die Apfelschalen immer in der Biotonne. Irgendwie ist das schade. Nicht nur die Apfelschalen landen dort sondern noch viel mehr, was man so als Abfall ansieht. Dass dem nicht so sein muss erklärt ein Buch vom AT-Verlag mit dem Namen “leaf to root”. Man kann noch so viel mit dem vermeintlichen Abfall machen. Ein Beispiel dafür ist dieses ultra leckere Granola. Das passt perfekt zu Joghurt oder schmeckt auch pur super lecker. Wer braucht da schon Granola aus dem Supermarkt mit Unmengen an Zucker drinnen? Niemand!

für ca 500 g Granola
Schale von 4 Äpfeln (oder Birnen)
1 TL Rohrzucker
1/4 TL Zimt
220 g Haferflocken (gerne auch gemischt  oder glutenfreie)
80 g Kokoschips
30 ml Rapsöl
100 ml Birnen- oder Apfeldicksaft
80 g getrocknete gemischte Beeren

Die Apfelschalen in 3-4 cm grosse Stücke schneiden, mit Zimt-Zucker mischen und gut 10 Minuten durchziehen lassen.

Den Backofen auf 75°C Umluft vorheizen. Die Apfelschalen auf ein mit Backpapier belegtem Blech verteilen und für 2 Stunden im Ofen trocknen lassen. Wer einen Dörrautomaten hat, kann die Apfelschalen damit trocknen. Die Apfelschalen gut auskühlen lassen.

Den Ofen nun auf 140°C Umluft erhöhen. Die Haferflocken mit den Kokoschips, Öl und dem Birnendicksaft gut vermischen. Diese Mischung nun auf einem mit Backpapier belegtem Blech verteilen und ca 25 Minuten backen. Die Mischung auskühlen lassen und mit den Beeren und Apfelschalen vermischen.

Die Mischung luftdicht verpacken.

Inspiration: Gronala mit Apfelschalen und getrockneten Strachelbeeren aus “leaf to root” Seite 104

Granola

Pancake mit Bacon und Ahornsirup

Pancakes

Ich liebe den Winter, sich warm einpacken und mit den Schneeschuhen durch die Gegend laufen. Vom Muskelkater danach spreche ich jetzt lieber nicht 😉 Daheim, vor dem Balkonfenster sitzend die Schneeflocken beobachten, macht auch Spass. Dazu eine heisse Schokolade und meine kleine Welt ist in Ordnung.

Für solch eine Schneeschuhtour muss man natürlich gut gestärkt sein. Was gibt es da besseres als Pancakes mit Bacon und Ahornsirup? Nichts 🙂 Das ist mein zweiter Beitrag für das derzeitige Blog-Event “Aus der Pfanne” von Rebekka von Pfanntastisch! hosted by zorra.

Pancakes (6 oder mehr – je nachdem, wie gross sie werden)
1 Cup (120 g) Mehl
1 Cup (240 ml) Milch
1/4 TL Salz
2 TL Backpulver
1 Ei
20 g geschmolzene Butter

ca 6 Scheiben Bacon
Ahornsirup

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verrühren, abdecken und für 30 Minuten ruhen lassen.

In einer grossen Pfanne Butterschmalz eritzen und mit einer Schöpfkelle 2-3 Portionen Teig in die Pfanne geben. Sobald die erste Seite knusprig ist und sich Bubbles an der Oberfläche bilden, die Pancakes wenden. Nun auch die zweite Seite schön knusprig braten. Die Pancakes warm stellen.

In der Pfanne 6 Scheiben Bacon knusprig braten.

Die Pancakes mit Bacon und Ahornsirup servieren. Diese Süss-Salzig Kombination ist der Hammer!

Inspiration: “zu Tisch.” von Anna und Catherine Pearson auf Seite 208

Blog-Event CXXVI - Aus der Pfanne (Einsendeschluss 15. Januar 2017)

Bananen-Marzipan-Waffel

Bananen-Marzipan-WaffelnNach einem Kälteinbruch diese Woche ist der Sommer nun mit knapp 30°C wieder zurück. Eigentlich wollte ich unterwegs in die Berge sein, aber halt nur eigentlich. So bin ich in der kühlen Wohnung, mache Yoga und blogge etwas.

Es gibt immer noch das Dauerevent von magentratzerl “Schatzsuche im Vorratsschrank“. Dafür habe ich Rezepte ohne Ende, da mein Vorratsschrank doch halbwegs gut gefüllt ist. Nicht mehr ganz so voll wie mein alter, aber ganz leer auch nicht.

So entdeckte ich neulich Marzipanrohmasse. Zudem lagen auf dem Obstteller noch ein paar überreife Bananen. Dazu kam noch, dass ich Lust auf Waffeln hatte. So kam es zu diesen überaus leckeren Waffeln.

für ca 9 Waffeln
125 g Butter, zimmerwarm
60 g Rohrzucker
3 Eier
125 g Marzipanrohmasse (die gute)
250 g Mehl Typ 405
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
230 ml Vollmilch
1 überreife Banane (210 g)

Butter und Rohrzucker mit dem Quirl der Küchemaschine gut durchrühren. Ein Ei nach dem anderen vollständig unterrühren. Die Marzipanrohmasse mit einer Röstiraffel reiben und zu der Masse geben. Für ca 5 Minuten extra schaumig schlagen.

Mehl und Backpulver gut vermengen und schrittweise zur Butter-Ei-Masse geben. Ebenso die Prise Salz dazugeben. Nun die Milch dazugeben und unterrühren.

Die Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Die Bananen nun auch noch zu dem Teig geben und gut vermischen. Den Teig jetzt abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen.

Das Waffeleisen vorheizen. Meines kann man nicht einstellen, falls ihr das könnt, bitte auf die mittlere Stufe einstellen. Gut mit Butter bestreichen und 3 EL Teig in die Mitte geben. Das Waffeleisen schliessen und die Waffel für ca 3 Minuten goldgelb backen. Die fertige Waffel auf ein Kuchengitter legen. Mit dem restlichen Teig so weiterverfahren bis er aufgebraucht ist.

Die Waffeln mit Puderzucker bestäuben und geniessen.

Inspiration: Buch “einfach Waffeln” von Christina Richon aus dem GU Verlag

schatzsuche-im-vorratsschrank-dauerevent

a plated dessert

“Der Patissier hat eine anspruchsvolle Aufgabe. Er schliesst das Essen ab und unterscheidet sich daher vom Koch durch eine vollkommen andere Arbeitsmethode. Der kleinste Irrtum bei der Dosierung kann bereits zum Misserfolg führen. Hier ist kein Platz für Improvisation. Die Tyrannei bei Grundzubereitungen der Patisserie wie Teigen oder Cremes wird hier durch komplexe Fragestellungen im Hinblick auf die Formgebung noch verdoppelt. Die Arbeit des Patissiers nähert sich der des Archikten an; dabei ist er der Schlichtheit verpflichtet.”
Yannick Alléno

“Ein gut strukturiertes Dessert soll Augen und Gaumen der Gäste gleichermassen erfreuen.”
Alexandre Dumas

a plated dessert

Desserts und ich sind so ein Thema für sich. Mal klappt es super, dann geht es wieder komplett in die Hose. Das liegt teilweise an der mangelnden Geduld bzw. an der Faulheit so ein Rezept bis zum Ende durchzulesen. So kam das Event im marmite food lab von und mit Miss Marshall (Elif und Markus) gerade richtig. Nach gut 4 Stunden schlagen, mixen, Tupfen spritzen, kühlen, erwärmen und anrichten bin ich nun vorsichtig optimistisch, dass die nächsten Dessert in keiner Katastrophe mehr endet. Aber mal der Reihe nach.

a plated dessert

Elif und Markus sind Miss Marshall. Bekannt in der Schweiz durch ihr wunderbares Gelato auf Streetfood Events und bei Pop Up Restaurants. Die beiden können natürlich viel mehr als nur Gelato herstellen. Ein Teil ihres Wissen liegt nun neben mir als Rezeptheftchen (mit mehr oder minder leserlichen Notizen).

a plated dessert

Es gibt eigentlich ein paar wenige Regeln, wie ein Dessert wirklich was wird. Das wären u.a.
– genügend Zeit einplanen
– Rezept von Anfang bis zum Ende lesen
– ganz genau arbeiten, also auch mal Eier abwiegen
– alle Zutaten vorbereiten und bereit stellen

Wusstet ihr, dass manche Zutaten sich zuerst kennenlernen müssen bevor man sie zusammen verarbeiten kann? Für eine richtig perfekte Suisse Meringue rührt man Eiweiss und Zucker in einer Rührschüssel zuerst an und lässt sie am besten über Nacht abgedeckt im Kühlschrank. Erst dann wird sie zuerst auf niedriger Stufe und dann auf höherer Stufe aufgeschlagen. So wird die Masse perfekt.

a plated dessert

Wusstet ihr, dass man Gelato am besten mit flüssigem Stickstoff herstellt? So wird die Masse sehr schnell gefroren und es gibt ein Gelato, dass einfach nur perfekt ist.

a plated dessert

Wusstet ihr, dass man Curd nicht unbedingt mit dem Saft von Zitrusfrüchten herstellen muss? Man kann dafür auch den Saft von z.B. Johannisbeeren, Passionsfrüchten oder Rhabarber verwenden. So kann kam je nach Jahreszeit dem Curd eine andere Geschmacksrichtung geben. Das gilt natürlich auch für Tartes.

Wisst ihr, wie Curd auf Deutsch heisst? Uns ist dafür kein Name eingefallen. Gibt es dafür hier überhaupt was vergleichbares?

a plated dessert

Nun gilt mein Dank an Elif und Markus für den wunderbaren Nachmittag!

Ihr wollt auch mal zu so einem Kurs? Am 11.2. hat es wieder einen im marmite food lab. Mehr dazu hier: http://www.marmite-events.ch/news/a-plated-dessert.html

a plated dessert

Rohrnudla

Schatzsuche im Vorratsschrank – DauereventEs wird Zeit, dass ich hier mal wieder was poste. Irgendwie komme ich zur Zeit kaum dazu. Ich koche, fotografiere und esse wirklich einiges, aber da endet das dann auch schon. Für das Dauerevent “Schatzsuche im Vorratsschrank” gibt es nun mal wieder etwas von mir. Einen Schatz habe ich neulich wieder gefunden. In meinem Vorratsschrank stehen noch Gläser mit selbstgemachtem Zwetschgenmus. Das habe ich vor über einem Jahr mal gekocht, ganz lange übrigens. So ein gutes Zwetschgenmus braucht seine Zeit und eigentlich nur überreife Zwetschgen als Zutat. Kurz vor dieser Entdeckung postete Melanie ein Rezept für Rohrnudla (besser bekannt unter Ofennudeln). Diese füllte sie mit Zwetschgen und servierte dazu Vanillesauce und Zwetschgenmus. So kam es, dass ich diese Rohrnudla mit Zwetschgenmus füllte und sie in Vanillesauce ertränkte.

für so eine rechteckige Form
250 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
1 Prise Salz
50 g Zucker
2 Eier
35 g weiche Butter

1 Glas mit Liebe hergestelltes Zwetschgenmus (Powidl)

flüssige Butter
Zimt-Zucker

Alle Zutaten in eine Schüssel für die Küchenmaschine geben und für 4 Minuten auf Stufe 1,5 (von 4) kneten lassen. Je nach Teig noch etwas Wasser oder Mehl hinzufügen. Dann auf Stufe 2 (von 4) für 6 Minuten kneten lassen. Den Teig eine Stunde gehen lassen.

In der Zwischenzeit schon mal die Vanillesauce vorbereiten und abkühlen lassen. Lieber etwas zuviel als zuwenig.

Den Teig in 6 Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen, flach wirken, mit 1-2 TL Zwetschgenmus beglücken, verschliessen und in die Form geben. Abdecken und noch einmal für knapp 20 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Rohrnudla mit flüssiger Butter bestreichen und mit Zimt-Zucker bestreuen. Für ca 30-35 Minuten backen.

Die Rohrnudla mit Puderzucker bestreuen und noch warm mit ganz, ganz viel Vanillesauce servieren.

Rohrnudla

Pear & Chocolate spread

pear & chocolate spreadEs ist Eventzeit auf so vielen Blogs. Da sucht Sibel von Insane in the Kitchen nach “death by chocolate” Rezepte (hosted by zorra). Zudem feiert Simone von S-Küche ihren zweiten Bloggeburtstag mit dem Thema “Guten Morgen Sonnenschein – das Frühstücks Blogevent“.

Passend für beide habe ich das ultimative Rezept in dem Schoggi-Kochbuch von Green & Black’s “unwrapped” gefunden. So kam es, dass ich heute (ja, Feiertag) mal schnell in die Schweiz gefahren bin, um all die Zutaten zu kaufen. Okay, ich wohne direkt an der Grenze und zu Fuss sind es bis zum coop (der hat immer offen) ca 19 Minuten. Wieder daheim konnte ich mit der Kocherei losgehen. Das Ergebnis ist ein absolut genialer Aufstrich aus Birne und Schokolade. Der passt laut Kochbuch perfekt zu Pancakes oder morgens auf eine Scheibe Brot. Man kann den Aufstrich auch wieder erwärmen und über Vanilleeis geben. Endlos viele Möglichkeiten also 😉

für ca 2-3 * 340 g Marmeladengläser
1,3 kg reife, aber feste Birnen (Williams wird empfohlen)
750 g Zucker
Saft einer grossen Orange
Saft einer Zitrone
250 g dunkle Schokolade (bei mir 70%), gehackt

Man schält die Birnen, schneidet sie in Viertel und entkernen sie. Diese Viertel mit Zucker, Orangen- und Zitronensaft in einem grossen Topf vermengen. Alles einmal aufkochen lassen. Die Masse in eine Schüssel umfüllen und die gehackte Schokolade unterheben. Rühren bis die Schokolade geschmolzen ist. Die Schüssel abdecken und über Nacht an einen kühlen Ort stellen.

Am nächsten Morgen alles in einen grossen Topf geben. Aufkochen lassen und ca 40-60 Minuten köcheln lassen. Die Masse sollte 105°C haben und bei der Probe sofort fest werden. Die Marmeladengläser sterilisieren und die heisse Masse einfüllen. Sofort verschliessen und auf den Deckel stellen. So min 5-10 Minuten abkühlen lassen.

Der Aufstrich hält sich für min 3 Monaten.

Blog-Event CVIII - Death by Chcolate (Einsendeschluss 15. Mai 2015)

Guten Morgen Sonnenschein - Das Frühstücksevent vom 10.04. bis 10.05.