Die Anti-Food-Waste Challenge

Neulich wurde ich von Marleyspoon gefragt, ob ich bei der #antifoodwastechallenge teilnehmen will. Nach ein paar Überlegungen (Zeit und so) habe ich zugesagt. So bekam ich am Freitag eine Box mit folgenden Zutaten:
– Kürbis, Merguez, Ricotta, Parmesan, Schalotten, Chilis, Knoblauchzehe, Pflaumentomaten, Thymian, getrocknete Aprikosen, Zartbitterschokolade, Zitrone
Daraus sollte ich nun etwas kochen. Es druften auch mehrere Gerichte sein. Zufügen dufte man nur Salz, Pfeffer, Gewürze, Öl und Essig. Ich war so frech und habe noch Milch und Zucker auf die Liste gesetzt.

Kürbis-Ricotta-Parmesan PüHauptspeise: Merguez auf scharfer Tomatensalsa mit Kürbis-Ricotta-Parmesan Pü
3 Merguez
1 Schälchen Pflaumentomaten
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
2 Chilis
Apfelessig
600 g Kürbis
125 g Ricotta
80 g Parmesan
4 Zweige Thymian
etwas Milch
Salz/Pfeffer

Die Grillfunktion im Ofen anschalten. Die Tomaten und Chilis pro Seite 6 Minuten rösten. Beides aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Den Ofen auf 220°C reduzieren. Die Schalotten und die Knoblauchzehe schälen. Die Schalotte in dickere Ringe schneiden. Beides für ca. 16 Minuten im Ofen dünsten. Leicht abkühlen lassen.
Die Chilis mit Knoblauchzehe und Schalotte pürieren. Die Tomaten (bei mir inzwischen gehäutet) dazugeben und alles pürieren. Mit etwas Apfelessig, Thymian und Salz/Pfeffer abschmecken.

Den Kürbis in gleichgrosse Stücke schneiden und für ca. 15 Minuten kochen. Abgiessen und mit Ricotta, Parmesan, Milch, Thymian, Salz und Pfeffer vermengen. Der Käse sollte geschmolzen sein.

Die Merguez in etwas Öl braten.

Kürbis Pü, Merguez und Tomatensalsa schön auf einem Teller anrichten.

Resteverwertung: falls etwas vom Kürbis Pü übrig bleiben sollte. Dies einfach mit etwas Mehl vermischen, Bratlinge daraus formen und in Öl knusprig braten. Die Tomatensalsa ist ein idealer Dip für Tacos. Perfekt für einen faulen Abend vor dem TV ;-)

Ricotta-Schoggi CremeDessert: Ricotta-Schokoladen Creme mit Aprikosenkompott
50 g Zucker
75 ml Wasser
1 Messerspitze Vanille und Zimt
125 g Ricotta
50 g Zartbitterschokolade

6 getrocknete Aprikosen
Saft einer Zitrone
etwas Zucker
Wasser

Den Zucker mit Wasser, Zimt und Vanille aufkochen. Für gut 6 Minuten kochen lassen bis ein dickflüssiger Sirup entstanden ist. Den Sirup leicht abkühlen lassen und dann mit dem Ricotta vermischen. Die Schokolade in einer Tasse über einem Wasserbad schmelzen und unter die Ricottamasse heben. Für min 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

Die getrocketen Aprikose grob würfeln. Mit Zitronensaft und Wasser (die Aprikosen sollten gut bedeckt sein) aufkochen. Für 10 Minuten leise köcheln lassen. Mit Zucker abschmecken. Abkühlen lassen.

Von der Ricotta-Schokoladen-Creme Nocken abstechen und mit dem Aprikosenkompott anrichten.

Vielen lieben Dank an Marleyspoon für die Challenge! Wer da auch mal mitmachen will, kann sich bis zum 16.9. bei mir melden.

Tomate trifft auf Wodka

Tomate trifft auf WodkaWir kochen mit Wodka” ist das diesjährige Foodblogger Thema für die Frankfurter Buchmesse. Hicks. Da will ich auch dabei sein, obwohl ich noch nicht 100%ig weiss, ob ich am 10.10. überhaupt Zeit habe. Über die anderen Preise freue ich mich natürlich auch ;-)

Gekocht habe ich für das Event von Claudia von “Dinner um Acht” nicht sehr viel. Einfach etwas Wasser zum Kochen gebracht damit ich die Tomaten enthäuten kann. Ganz einfach also. Ich stelle mir vor, dass beide Gerichte zu einem lauschigem Sommerabend (mit vielen Mücken) an einem See in Finnland passen. Soweit ich weiss, wird in Finnland der Wodka eher getrunken als zum Kochen verwendet.

Tomate trifft auf WodkaBegonnen habe ich mit einer weissen Tomaten Gazpacho
150 g gehäutete weisse Tomate (z.B. shah mikado white oder Schneewittchen) ohne Samen (die für das nächste Jahr aufbewahren)
2 TL Bison Wodka
Salz/Pfeffer

Alle Zutaten mit dem Mixer kurz pürieren. In ein Glas geben und im Kühlschrank gut durchkühlen lassen. Mit etwas rotem Basilikum garnieren. Dazu eine Scheibe Brot mit Butter und Frischkäse mit Kräutern reichen.

Tomate trifft auf WodkaWeiter geht es mit einem grünen Tomatendrink
200 g grüne gehäutete Tomaten (Green Zebra oder Green Grapes) ohne Samen (aufheben für das nächste Jahr)
1 TL Bison Wodka
40 ml klaren Wodka
Salz/Pfeffer
Eiswürfel

Alle Zutaten im Mixer kurz pürieren. Mit Salz/Pfeffer würzen. In ein Glas mit Eiswürfeln geben und geniessen.

Kochen mit Wodka

Perfekt ist, dass die Beiträge auch zu dem Event “smooth food” von Claudia von “Geschmeidige Köstlichkeiten” hosted by zorra passt.

Blog-Event CI - Smooth food, geschmeidig und genussvoll! (Einsendeschluss 15. September 2014)

Urdinkel Baguettes

Urdinkel BaguettesVor einiger Zeit war ich in Zofingen auf dem grössten Biomarkt der Schweiz. Dort gab es viele tolle Produkte und ich hatte die erste Begegnung mit Urdinkel. Was ist daran anders als ganz normaler Dinkel? Das habe ich mich auch gefragt und die Antwort auf der Website von Urdinkel.ch gefunden: “Helvetiens älteste erhaltene Dinkelkörner gehen auf die Pfahlbauerzeit zurück. Doch ebenso gut wie an Seen gedeiht der anspruchslose, robuste UrDinkel auch auf kargen Böden und in rauen, niederschlagsreichen Höhenlagen bis 1400 m ü. M. Während sich der Weizen in bevorzugten Getreidegebieten im letzten Jahrhundert durchgesetzt hat, sind Produzenten in raueren Gegenden dem UrDinkel treu geblieben. Heute erstreckt sich das angestammte Anbaugebiet von Schweizer UrDinkel v.a. über 9 Kantone. Hauptanbaugebiete sind die Kantone Bern, Luzern und Aargau, gefolgt von Baselland, Thurgau, Solothurn, Jura und Zürich. In diesen Gebieten herrschen gemischte Betriebe mit Tierhaltung und Ackerbau vor. UrDinkel trägt hier zur Sicherung des Einkommens wie auch zur Vielfalt und Bereicherung der Kulturlandschaft bei.”
Da ich direkt an der Schweizer Grenze wohne, kaufe ich mir auf dem Heimweg hier und da mal Urdinkelmehl in der Migros. Inzwischen backe ich ganz gerne damit, wobei man auch bei dem Urdinkel nicht auf das Kochstück verzichten sollte.

Soviel zum Urdinkel. Mein letztes Urdinkel Brot war ein Baguettes, eigentlich 3 Baguettes für MaRa und den aktuellen BBD “Brotstangen”. Für die Baguettes braucht es etwas Geduld, 3 Tage Geduld.

für 3 kleine Baguettes
Kochstück
55 g Urdinkelmehl (hell)
275 g Wasser

Autolyse-Teig
Kochstück
275 g Urdinkelmehl (hell)

Hauptteig
Autolyse-Teig
2 g Frischhefe
6,5 g Salz
2 g Zucker

Für das Kochstück rührt man das Mehl ins Wasser, lässt es aufkochen und nun für 2 Minuten auf der noch heissen Herdplatte. Es sollte eine zähe, schwer beschreibare Masse entstanden sein. Nun lässt man das ganze für 4-12 Stunden ruhen.

Danach mischt man das restliche Mehl zu dem Kochstück und lässt das ganze für 1 Stunde ruhen.

Nach der Stunde gibt man die restlichen Zutaten zu dem Autolyse-Teig. Ich habe das ganze für 6 Minuten auf Stufe 1,5 (von 4) rühren lassen (lang lebe meine MUM). Nun gibt man den Teig in einen grosse Schüssel, deckt sie ab mit Klarsichtfolie und gibt den Teig für 2-3 Tage in den Kühlschrank zum Chilen.

Nach 3 Tage Geduld teil man den Teig in 3 gleichgrosse Stücke. Aus diesen formt man Zylinder und lässt sie für 10 Minuten ruhen. Aus den Zylindern zaubert man dann Baguettes (oder so was ähnliches). Diese mit dem Schuss nach oben auf eine bemehlte Fläche für 35 Minuten zugedeckt gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 250°C vorheizen. Die Baguettes umgedrehen und auf Backpapier geben. Die Baguettes diagonal einschneiden und ab damit in den Ofen. Die Temperatur auf 230°C reduzieren und die Baguettes 25 Minuten backen.

Urdinkel Baguettes

Die Baguettes aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Okay, sie schmecken auch warm mit etwas Butter göttlich.

InspirationPlötzblog – Dinkelbaguettes

Urdinkel Baguettes

Zucchini-Schokoladen-Kuchen

Zucchini-Schokoladen-KuchenWie mir wordpress am Sonntag mitteilte, gibt es Food for Angels und Devils nun schon seit 6 Jahren. Damals hatte ich noch keine Ahnung vom Bloggen und benutzte die Seite nur für Rezepte. Die Idee war eigentlich, dass ich hier die Rezepte in Englisch posten werde. Die Idee lebte nicht lange und ganz gemütlich begann ich zu bloggen. Ich werde bestimmt nicht die Bloggerin werden, die seiteweise Text schreibt, aber was ich tue kommt von Herzen. Da ich nebenbei noch einen Fulltimejob habe, bleibt mir nicht immer viel Zeit zum Bloggen.
Unwissend kam es, dass ich zum Bloggeburtstag mir einen Kuchen gebacken haben. Ein Kuchen, der zur Zeit die Runde macht. Damit begonnen hat ‘Miri’s Kitchen‘ gefolgt von ‘Feines Gemüse‘. Gesehen habe ich ihn bei Aniko von ‘Paprika meets Kardamom‘. Nun habe ich ihn gebacken. Ist der vielleicht lecker. Teilen? Keine Chance, der ist einfach zu lecker.

für eine 25 cm Kastenform
240 g Mehl
50 g Kakaopulver
1 TL Natron
1/2 TL Backpulver
eine Prise Salz
1 Vanilleschote (die Samen davon)
3 Eier
120 ml Öl
120 g Vollrohrzucker (oder normaler)
350 grob oder fein geriebene Zucchini
2 handvoll Walnusskerne, leicht zerkleinert
ca 50 g weisse Schokolade, gewürfelt

Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die trockenen Zutaten mischen und zur Seite stellen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Nach und nach das Öl dazugeben. Die Samen der Vanilleschote untermischen. Die trockenen Zutaten daruntergeben und gut vermischen. Zum Schluss die Zucchini, Walnusskerne und Schoggiwürfel unterheben.

Den Teig in die gut gefettete Kastenform geben. Der Kuchen braucht ca 50-60 Minuten im Ofen. Der Stäbchentest ist hier am Schluss sinnvoll.

Den Kuchen in der Form ca 5 Minuten auskühlen, dann den Kuchen auf ein Gitter stürzen und fertig auskühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Fertig :-)

Zucchini-Schokoladen-Kuchen

Cocktailgurken im Glas

GewürzgurkenEs ist Sommerzeit und somit Erntezeit auf Balkonien. Dieses Jahr ist mein Balkon so voll wie nie zuvor. Überall wächst und gedeiht was. Bis auf ein paar Blümchen und zwei Rosen kann man alles essen. Dieses Jahr habe ich viele Sorten von ProSpecieRara auf ihre Balkontauglichkeit getestet. Dazu gehört u.a. auch die Cocktailgurken. Cocktailgurke? Yep, so heisst die Gurke. Es sind kleine Gurken, die ungefährt so gross wie Oliven werden. Diese kann man pur essen oder sauer einlegen. Da ich sehr viele Gurken hatte, habe ich alle geerntet und auf 4 Gläser verteilt. In zwei Gläser kamen noch Paprika und ein paar Scheiben Karotten (beides auch von Balkonien) dazu. Seit einer Woche stehen die Gläser nun in einem dunklen Raum und müssen min noch 2 Wochen ziehen. Nicht wirklich was für eine super ungeduldige Person wie mich :-)

Für 4 Einmachgläser a 230 ml
viele kleine Cocktailgurken (und bei Bedarf Paprika und Karotten)
200 ml Weissweinessig
100 ml Weisswein
100 g Vollrohrzucker (normaler tut es auch)
8 Wachholderbeeren
8 Pimentkörner
1 TL Senfsaat
1 EL Salz
4 kleine Lorbeerblätter
8 Zweige Dill
4 Zweige Bohnenkraut

Den Ofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Gurken auf die 4 sterile Gläser verteilen. Sollten sie nicht ausreichen, die Gläser mit Paprika und Scheiben von Möhren auffüllen. Bohnenkraut, Dill und die Lorbeerblätter auf die Gläser verteilen.

Die Zwiebeln pellen, fein schneiden und mit den restlichen Zutaten aufkochen. Den Sud zugedeckt ca 5 Minuten köcheln lassen.

Den Sud auf die Gläser verteilen und dabei schauen, dass alles gleichmässig verteilt wird. Die Gläser mit den Deckeln zuschrauben und in eine Auflaufform stellen. In diese ca 5 cm heisses Wasser angiessen. Wichtig ist, dass die Gläser sich nicht berühren.

Nun die Aufflaufform auf die erste Schiene von unten stellen und nun alles für 30 Minuten garen.

Die Gläser aus der Form nehmen und kopfüber auf ein Gitter stellen. Die Gläser so auskühlen lassen.

Nun braucht es 3 Wochen Geduld, viel Geduld, ganz viel Geduld :-)

Dies ist mein erster Beitrag für das Event “Sommer, Sonne, Erntezeit” von Henriette von LanisLeckerEcke.

Mirabellenknödel

MirabellenknödelSandra von “From-Snuggs-Kitchen” sucht kulinarische Kindheitserinnnerungen von uns.

Ich selber wurde in Freiburg geboren und darf mich deshalb Badnerin nennen. Meine Eltern kommen aber beide nicht von hier. Mein Papa ist kurz nach dem Krieg aus der Nähe von Dresden zu Verwandte nach Freiburg gekommen. Meine Mutter stammt aus Berlin und ist auch nach Freiburg gezogen. So kam es, dass sie sich  auf dem Pilatus in der Schweiz getroffen haben. Es folgte die Hochzeit  und zwei Kinder. Zuerst kam mein Bruder auf die Welt und 2 Jahre später ich. Man merkt meiner Küche wohl auch an, dass ich ein Sommerkind bin. Im Bauch meiner Mama habe ich wohl schon fleissig Beeren genossen und meine erste feste Nahrung war bestimmt ein Zwetschgenknödel ;-) Nebst vielen Ferien in Südtirol und vielen Mittagessen bei Onkel und Tante meines Papas, kam es wie es kommen musste. Ich liebe Knödel über alles und kann nicht mehr ohne. Zumal es soviele verschiedene Knödel gibt. So kommt es, dass mein Gericht für Sandra was mit Knödel zu tun hat.

für ca 12 Mirabellenknödel
300 g festkochende Kartoffeln
125 g Mehl
20 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
Gries
12 Mirabellen
12 Stück Würfelzucker
Zimt/Zucker-Mischung
75 g Butter

Die Kartoffeln kochen, warm schälen und gleich durch die Kartoffelpresse drücken. Gut abkühlen lassen. Mehl, Butter, Salz und das Ei dazugeben und zu einem Teig kneten. Falls er noch etwas feucht ist, Gries bzw. etwas mehr Mehl dazugeben. Den Teig für 30 Minuten kühl stellen.

In der Zwischenzeit die Mirabellen halbieren und mit einem Würfelzucker bestücken.

Vom Teig ca 1 El abstechen. Mit nassen Händen den Teig flachdrücken, die Mirabelle hineinlegen und zu einem Knödel formen.

Wasser in einem grossen Topf zum Kochen bringen. Die Knödel reinlegen und für 30 Minuten ziehen (nicht mehr kochen) lassen.

Die Butter braun werden lassen. Die Knödel auf die Teller verteilen, mit Zucker/Zimt bestreuen und mit der braunen Butter übergiessen.

Kindheitserinnerungen

Basler Brot

 Bread Baking Day #69 - Regionale Brote / Local breads (last day of submission Juny 1st, 2014)Der Gourmet sucht beim aktuellen BBD Event “regionale Brote“. Ich wohne hier im Dreiländereck Deutschland – Schweiz – Frankreich. So habe ich hier auch eine ganze tolle Auswahl an verschiedenen Broten. Auf dem Markt gibt es hier jeden Donnerstag und Samstag leckere Baguettes aus dem Elsass. Dann hat es hier das Wiesentäler Brot. Meine Bäckerei Paul hat ein leckeres Hausbrot. In Basel gibt es u.a. das ganz feine Basler Brot. Dafür verwendet man das Ruchmehl, welches man hier überall bekommt. Ich war von meiner ersten Version echt begeistert und werde das Brot noch häufiger backen.

Gesäuerter Vorteig
75 g Ruchmehl
75 g Wasser
10 g Anstellgut (100% Hydratation)
0,1 g Frischhefe

Hauptteig
Vorteig
340 g Ruchmehl
260 g Wasser
12 g Frischhefe
14 g Salz

Für den Vorteig alle Zutaten gut vermischen und für ca 18 Stunden gären lassen.

Nun alle Zutaten bis auf Salz und Wasser in eine Schüssel geben. Zuerst auf Stufe 1 (von 4) für 5 Minuten kneten. Dabei nach und nach Wasser hinzugeben. Der Teig sollte schön elastisch sein. Dann das Salz hinzugeben und den Teig für weitere 6 Minuten auf Stufe 2 (von 4) kneten lassen. Evtl. noch etwas Wasser hinzugeben.

Den Teig nun für eine Stunde ruhen lassen. Dabei alle 20 Minuten einmal strecken und falten.

Den Teig halbieren und leicht länglich formen. Beide Teiglinge mit dem Schuss nach oben im Bäckerleinen für 45 Minuten gehen lassen.

Den Ofen auf 270°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Teiglinge so auf ein Blech setzten, dass sie sich an den Enden berühren. Für 10 Minuten bei 270°C und für 30 Minuten bei 230°C backen lassen. Das Brot auf einem Rost auskühlen lassen.

Basler Brot

Fertig ist ein super leckeres Brot.

Basler Brot

Inspiration: Basler Brot von Plötzblog

Basler Brot